Quellen-Tabelle
Alle erfassten Quellen mit Kernaussage und Klartext im Volltext.
| BSDC-ID | Datum | Titel & Quelle | Kernaussage | Klartext |
|---|---|---|---|---|
| BSDC-P-FIN-2024-031 💬 nur DiskussionRelevanz 3C3 | 10.07.2024 | Feasibility study for a European asset registry in the context of the fight against money laundering and tax evasion (Abschlussbericht) Europäische Kommission, Directorate-General FISMA (mit CEPS, EY, infeurope) Recherche: DC Quelle öffnen → | Die Studie bewertet die Machbarkeit eines einzigen Zugangspunkts zu relevanten Vermögensregistern in den EU-Mitgliedstaaten für zuständige Behörden im Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung, und prüft drei Umsetzungsszenarien von der Verknüpfung bestehender nationaler Register bis zu einem zentralisierten EU-Register. | Das ist die Original-Studie, um die sich alle Debatten drehen. Wichtig: Eine "Machbarkeitsstudie" prüft nur, OB und WIE etwas theoretisch ginge — sie beschließt nichts und ist kein Gesetzentwurf. |
| BSDC-J-FIN-2025-034 💬 nur DiskussionRelevanz 2C3 | 14.05.2025 | "EU-Vermögensregister: Was wirklich geplant ist – und was nicht" (Kommissions-Sprecherin-Zitat) money-coaching.de, unter Berufung auf Kommissions-Sprecherin Recherche: DC Quelle öffnen → | Eine Kommissionssprecherin betonte Anfang 2025 auf Anfrage, dass die Kommission nicht plane, ein zentrales Vermögensregister einzuführen; konkrete gesetzgeberische Initiativen seien bislang nicht in Sicht — gleichzeitig sei nicht auszuschließen, dass die Thematik später politisch erneut aufgegriffen werde. | Zweiter, unabhängiger Beleg für "aktuell nicht geplant" — plus eine ehrliche Einschränkung der Kommission selbst: "aktuell nicht" heißt nicht "niemals". Genau diese Offenheit sollte Blackstone übernehmen, statt beides zu einer einzigen Behauptung zu verkürzen. |