Quellen-Tabelle

Alle erfassten Quellen mit Kernaussage und Klartext im Volltext.

BSDC-IDDatumTitel & QuelleKernaussageKlartext
BSDC-P-GER-2022-052
in KraftRelevanz 3D1
14.09.2022
Feld enthält mehrere Jahresangaben, Originaltext prüfen
Verordnung (EU) 2022/1925 über bestreitbare und faire Märkte im digitalen Sektor (Digital Markets Act)
Europäisches Parlament und Rat
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Die Interoperabilitätspflicht aus Art. 6(7) verlangt von "Gatekeepern", Dritten Zugang zu denselben Betriebssystem-Hardware- und Software-Funktionen zu gewähren, die den eigenen Diensten des Gatekeepers zur Verfügung stehen — damit Dritte fair mit dem Gatekeeper konkurrieren können.

Das ist das Gesetz, das große Tech-Konzerne zwingt, ihre Systeme für andere Firmen zu öffnen — zum Beispiel Apps außerhalb des offiziellen App Stores zuzulassen. Ziel ist Wettbewerb, nicht in erster Linie Überwachung.

BSDC-P-GER-2024-056
in KraftRelevanz 3D2
10.12.2024
Verordnung (EU) 2024/2847 über horizontale Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen (Cyberresilienz-Verordnung)
Europäisches Parlament und Rat (Primärtext); Einordnung via BSI
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Der CRA ist seit dem 10. Dezember 2024 in Kraft; er ist eine EU-Verordnung und damit — anders als die NIS-2-Richtlinie — direkt in allen Mitgliedstaaten anwendbar, ohne dass es einer nationalen Umsetzung bedarf.

Das ist das neue EU-Gesetz für Cybersicherheit bei allen vernetzten Geräten und Software — von der smarten Heizung bis zum Betriebssystem. Es gilt automatisch in ganz Europa, ohne dass Deutschland es extra ins eigene Recht übersetzen muss.

BSDC-P-GER-2026-138
in KraftRelevanz 3D1
08.07.2026
Urteil des Gerichts der Europäischen Union — Apple-Klagen gegen DMA-Torwächter-Benennung abgewiesen (T-1079/23, T-1080/23, T-214/24)
Gericht der Europäischen Union (EuG), Berichterstattung via Ratgeberrecht
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Das Gericht der Europäischen Union hat mit Urteil vom 8. Juli 2026 drei Klagen von Apple im Zusammenhang mit dem DMA abgewiesen. Damit bleibt die Benennung von Apple als Torwächter für App Store und iOS bestehen; das Gericht bestätigte insbesondere, dass die fünf von Apple betriebenen App-Store-Versionen als ein einheitlicher zentraler Plattformdienst behandelt werden durften.

Ganz aktuelles, gerichtlich bestätigtes Ergebnis (nur wenige Wochen alt): Apple ist rechtskräftig (vorbehaltlich Berufung) als "Torwächter" eingestuft — der Versuch, sich dieser Einstufung durch getrennte Betrachtung der App-Stores zu entziehen, ist gescheitert. Wichtig: Die inhaltliche Angemessenheit der Interoperabilitätspflicht selbst wurde vom Gericht nicht geprüft, nur als unzulässig zurückgewiesen — die eigentliche Sachfrage bleibt also offen.

BSDC-P-GER-2023-268
in KraftRelevanz 3D3
16.02.2023
BVerfG-Urteil 1 BvR 1547/19, 1 BvR 2634/20 — Original-Leitsätze
Bundesverfassungsgericht, Erster Senat
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Ein Grundrechtseingriff durch automatisierte Datenanalyse oder -auswertung durch Polizeibehörden ist grundsätzlich verfassungsrechtlich rechtfertigbar. Die Regelungen sind zur Steigerung der Wirksamkeit vorbeugender Straftatenbekämpfung geeignet und erforderlich, weil relevante Erkenntnisse auf andere, grundrechtsschonendere Weise nicht gleichermaßen zu gewinnen wären. Trotzdem wurden die konkreten Regelungen in Hessen und Hamburg für verfassungswidrig erklärt, da ihnen klare und eindeutige Voraussetzungen und Grenzen fehlten.

Sehr wichtige Nuance, die viele Sekundärquellen vereinfachen: Das Gericht hat NICHT den Einsatz von Palantir-artiger Software an sich verboten — im Gegenteil, es erkennt deren Nutzen für die Verbrechensbekämpfung ausdrücklich an. Verfassungswidrig waren die *konkreten gesetzlichen Regelungen*, die zu unklar gefasst waren, nicht das Werkzeug selbst. Diese Präzision ist für Blackstones Glaubwürdigkeit entscheidend — "BVerfG verbietet Palantir" wäre eine Übertreibung.

BSDC-P-GER-2026-297
🔶 im VerfahrenRelevanz 3D4
10.07.2026
Bundespolizeigesetz-Reform — Bundestagsbeschluss vom 10. Juli 2026
Fachportal, mit Bezug auf Bundestags-Abstimmungsergebnis
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Am 10. Juli 2026 hat der Bundestag eine Reform des Bundespolizeigesetzes beschlossen — Union und SPD stimmten dafür, Grüne und Linke dagegen, die AfD enthielt sich. Nach der Sommerpause muss sich noch der Bundesrat mit dem Gesetzentwurf befassen. Die Bundesregierung begründet die Reform mit neuen Sicherheitslagen; besonders umstritten ist die neue Möglichkeit zur biometrischen Echtzeit-Erkennung durch die Bundespolizei.

Das ist der wichtigste rechtliche Meilenstein für D4: Was bislang nur auf Landesebene (Hessen) lief, soll jetzt auch der Bundespolizei bundesweit an Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen erlaubt werden. Wichtige Statuskennzeichnung: Bundestag hat beschlossen (🔶), aber der Bundesrat muss noch zustimmen — das Gesetz ist damit noch nicht vollständig in Kraft. Interessantes Abstimmungsverhalten: AfD enthielt sich, statt zuzustimmen — Blackstone sollte hier auf reine Faktenwiedergabe achten, ohne diese Enthaltung zu interpretieren.

BSDC-P-GER-2022-367
in KraftRelevanz 3A10
27.01.2022
BGH-Entscheidung 2022 — Facebook-Pseudonymverbot für Alt-Nutzer rechtswidrig
Wikipedia, mit Bezug auf Bundesgerichtshof-Pressemitteilung
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Deutschlands § 13 VI Telemediengesetz von 1997 (heute § 19 II TTDSG) erlaubt es nicht, Menschen zu einem Klarnamen zu zwingen, wenn dieser für den jeweiligen Internetdienst nicht notwendig ist. Am 27. Januar 2022 entschied der Bundesgerichtshof — Deutschlands höchstes Zivilgericht — dass Facebooks Pseudonymverbot für Nutzer, die sich vor Inkrafttreten der DSGVO (Mai 2018) registriert hatten, rechtswidrig ist.

Wichtige Ergänzung zum bereits dokumentierten OVG-Hamburg-Fall (Batch 85): Es gibt nicht nur ein, sondern zwei unabhängige deutsche Gerichtsentscheidungen (OVG Hamburg 2018, BGH 2022) gegen Klarnamenpflichten von Facebook — und eine seit 1997 bestehende gesetzliche Grundlage (heute TTDSG), die Anonymität explizit schützt. Deutschland hat damit eine besonders lange und gefestigte Rechtstradition zugunsten von Online-Anonymität, die eine heutige Klarnamenpflicht-Forderung vor eine hohe rechtliche Hürde stellen würde.

BSDC-P-GER-2026-387
in KraftRelevanz 3D4
08.07.2026
netzpolitik.org — Bundespolizei-Echtzeit-Videoanalyse per Änderungsantrag, Gesetzesbeschluss diese Woche
netzpolitik.org
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Per Änderungsantrag erweitert die schwarz-rote Koalition die geplante automatisierte Überwachung nochmals massiv: Die Bundespolizei soll künftig auch Videobilder in Echtzeit analysieren können, nicht nur nachträglich auswerten. Das Gesetz sollte bereits am folgenden Freitag im Bundestag beschlossen werden — ein sehr kurzfristiges Verfahren.

Sehr wichtige, aktuelle Verschärfung des bereits in D4 dokumentierten Bundespolizeigesetzes: Die Änderung von "nachträglicher Auswertung" zu "Echtzeit-Analyse" ist ein qualitativer Sprung — Echtzeit-Erkennung ermöglicht sofortige Reaktion (z. B. Festnahme direkt am Ort), während nachträgliche Auswertung nur der Aufklärung bereits geschehener Taten dient. Der kurzfristige Zeitplan (Änderungsantrag kurz vor der Abstimmung) passt zum bereits in anderen Dossiers (A1) dokumentierten Muster beschleunigter Verfahren mit wenig Beratungszeit.

BSDC-P-GER-2026-418
Relevanz 5A8
22.04.2026
Dritter Versuch: Bundesregierung beschließt anlasslose Vorratsdatenspeicherung (IP-Adressen)
netzpolitik.org
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Kabinett beschloss Gesetzentwurf: ca. 700 Internetzugangsanbieter müssen IP-Adressen/Portnummern 3 Monate anlasslos speichern.

Dritter Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung nach zwei gerichtlich gekippten Vorgängern. Beschreibt nur Kabinettsbeschluss, nicht finale Verabschiedung.

BSDC-P-GER-2026-421
Relevanz 4B4
13.01.2026
VG Neustadt: Netzsperren gegen Pornografie-Plattformen rechtswidrig
Verwaltungsgericht Neustadt
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DNS-Sperren gegen Pornhub/Aylo rechtswidrig, da DSA Herkunftslandprinzip vorschreibt; Berufung zugelassen.

Gericht kippt Netzsperre wegen EU-Recht. Ausgang der Berufung offen.

BSDC-P-GER-2020-442
Relevanz 3D8, D9
04.06.2020
Zeiterfassung per Fingerabdruck? (Urteil 10 Sa 2130/19)
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg
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Fingerabdruck-Zeiterfassung (auch nur Minutien) verarbeitet biometrische Daten und ist ohne Einwilligung unzulässig.

Betrifft nur Zeiterfassung im Arbeitsverhältnis, nicht Zugangskontrollen zu Hochsicherheitsbereichen.

BSDC-P-GER-2025-458
Relevanz 3F9
18.08.2025
UK-Regierung startet Prototyp für Predictive Policing
UK DSIT / UKRI
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UK investiert 4 Mio. Pfund in Predictive-Policing-Prototyp ab April 2026, landesweiter Rollout bis 2030 geplant.

UK testet Straftaten-Vorhersagesystem. Diskriminierungsschutz nicht belegt.

BSDC-P-GER-2024-474
Relevanz 3D8
10.09.2024
Watching TV with the Second-Party: ACR Tracking in Smart TVs
Forscherteam / arXiv
Recherche: DC
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Netzwerkanalyse zeigt: ACR-Systeme in Samsung-/LG-TVs erfassen fortlaufend Bildschirminhalte, auch bei externer Nutzung per HDMI.

Smarte Fernseher verfolgen praktisch alles auf dem Bildschirm. Andere Hersteller nicht untersucht.

BSDC-P-GER-2025-480
Relevanz 3B1
29.04.2025
The First Major US Law to Fight AI Harms and Deepfake Abuse (TAKE IT DOWN Act)
TIME
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US-Kongress verabschiedete TAKE IT DOWN Act: stellt nicht-einvernehmliche Deepfake-Pornografie unter Strafe, Plattformen müssen binnen 48h löschen.

Neues US-Gesetz gegen Deepfake-Pornografie.

BSDC-P-GER-2025-493
Relevanz 3D9
September 2025
09.2025
Deutschland nimmt europäisches Ein- und Ausreisesystem ab 12. Oktober 2025 in Betrieb
Bundesministerium des Innern
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EES startet 12.10.2025 an Flughafen Düsseldorf, dann Frankfurt/München, Vollausbau bis 09.04.2026, erfasst Fingerabdrücke/Gesichtsbild.

Biometrische Erfassung an EU-Außengrenzen für Drittstaatsangehörige.

BSDC-P-GER-2024-495
Relevanz 3D9
04.10.2024
EuGH C-548/21: polizeilicher Zugriff auf Mobiltelefondaten
Gerichtshof der Europäischen Union
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EuGH: Handydaten-Zugriff nicht auf schwere Kriminalität beschränkt, aber vorherige unabhängige Genehmigung nötig.

Stärkt formal Schutz vor Handy-Auswertung, erlaubt Zugriff aber auch bei leichteren Delikten.

BSDC-P-GER-2026-526
Relevanz 3D8
09.03.2026
Cal AI Data Breach: 3 Million Users' Health Data Exposed
Kiteworks / Hackread
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3,2 Mio. Nutzerdaten der Kalorien-App Cal AI (MyFitnessPal-Betreiber) auf BreachForums geleakt, 14,59 GB.

Täter nicht identifiziert.

BSDC-P-GER-2023-533
Relevanz 2D6
11.04.2023
Tesla: Mitarbeiter sahen sich intime Aufnahmen von Kunden an
Business Insider / Reuters
Recherche: DC
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Tesla-Mitarbeiter teilten 2019-2022 intern private Kamera-Aufnahmen aus Kundenfahrzeugen.

Genauer Umfang und systemische Änderung nicht belegt.

BSDC-P-GER-2021-545
Relevanz 3D5
29.01.2021
VG Freiburg: Drohnenüberwachung von Fridays-for-Future-Demo rechtswidrig
Verwaltungsgericht Freiburg
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Polizeidrohne über 30.000-Personen-Demo für rechtswidrig erklärt, keine konkrete Gefahr, Versammlungsfreiheit verletzt.

Grundsatzurteil gegen anlasslose Drohnenüberwachung von Demonstrationen.

BSDC-P-GER-2026-577
Relevanz 3F2
18.03.2026
Tribunale di Roma annulla la sanzione da 15 milioni di euro (OpenAI)
Tribunale di Roma
Recherche: DC
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Gericht Rom hob 15-Mio-Euro-Strafe gegen OpenAI auf, Untersuchung liegt nun bei irischer Behörde.

Weiteres Vorgehen der irischen Behörde nicht belegt.

BSDC-P-GER-2025-581
Relevanz 3F2
07.11.2025
OpenAI v. New York Times: Gericht ordnet Produktion von 20 Mio. ChatGPT-Chatprotokollen an
U.S. District Court S.D.N.Y.
Recherche: DC
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Gericht ordnet Herausgabe von 20 Mio. de-identifizierten ChatGPT-Konversationen an, auch gelöschte Chats seit 13.05.2025 aufbewahrungspflichtig.

Re-Identifizierbarkeit einzelner Nutzer nicht belegt.

BSDC-P-GER-2025-582
Relevanz 3D9
11.09.2025
Smart City Index 2025: Stuttgart verdrängt Köln von Platz 3
Bitkom e.V.
Recherche: DC
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83 deutsche Großstädte nach 37 Indikatoren bewertet, München führt mit 90,2 Punkten vor Hamburg/Stuttgart.

Nur Digitalisierungsgrad bewertet, keine Datenschutzrisiken.

BSDC-P-GER-2026-621
Relevanz 3D8
07.01.2026
Beschäftigtendatenschutzgesetz: Bundesregierung startet neuen Anlauf
ad-hoc-news.de
Recherche: DC
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Nach Scheitern 2024 (Ampel-Bruch) neuer Anlauf für Beschäftigtendatenschutzgesetz im Sofortprogramm 2026.

Konkreter Gesetzestext noch nicht vorliegend.

BSDC-P-GER-2025-628
Relevanz 3F9
20.07.2025
DeepSeek-KI-Apps in Deutschland wegen Datenübermittlung nach China blockiert
BornCity / Berliner Datenschutzbeauftragte
Recherche: DC
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Berliner/Bundesdatenschutzbeauftragte veranlassten Entfernung der DeepSeek-App aus App-Stores wegen rechtswidriger China-Datenübermittlung.

Drittanbieter-Apps blieben verfügbar.

BSDC-P-GER-2019-674
Relevanz 2D9
01.06.2019
Section Control: Geschwindigkeitskontrolle auf dem Prüfstand
dr-datenschutz.de
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Section Control nach Gerichtsstopp durch §32 Abs.7 NPOG neu geregelt, sofortige Löschung bei Nicht-Verstoß.

Nur niedersächsisches Landesrecht, keine bundesweite Regelung.

BSDC-P-GER-2026-685
Relevanz 3F5
29.01.2026
Ingress NGINX: Statement from the Kubernetes Steering and Security Response Committees
Kubernetes Steering Committee
Recherche: DC
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Zentrales Open-Source-Tool (50% Cloud-Native-Nutzung) wird eingestellt wegen fehlender Maintainer-Unterstützung.

Betrifft Kubernetes-Infrastruktur, nicht direkt Privacy-Tool.