Quellen-Tabelle

Alle erfassten Quellen mit Kernaussage und Klartext im Volltext.

BSDC-IDDatumTitel & QuelleKernaussageKlartext
BSDC-B-FND-2026-089
in KraftRelevanz 3F6
05.02.2026
Feld enthält mehrere Jahresangaben, Originaltext prüfen
Alphabet Inc. — Finanzergebnisse Q4/Gesamtjahr 2025 (Geschäftsbericht)
Alphabet Inc. (Primärzahlen), Berichterstattung via ComputerBase
Recherche: DC
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Im Gesamtjahr 2025 kommt Alphabet auf einen Umsatz von 402,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr; der Nettogewinn stieg um 32 Prozent auf 132,2 Milliarden US-Dollar. Von den 82,28 Milliarden Dollar Werbeumsatz im vierten Quartal wurden 74,4 Milliarden Dollar auf Google-eigenen Seiten generiert.

Größenordnung zum Einordnen: Ein einziger Konzern verdient über 400 Milliarden Dollar im Jahr, der überwiegende Teil davon mit Werbung — also mit dem Verkauf von Aufmerksamkeit, die auf Nutzerdaten basiert. Das ist die wirtschaftliche Grundlage, warum Datensammlung so profitabel und damit auch politisch schwer einzuhegen ist.

BSDC-B-FND-2014-192
in KraftRelevanz 3F6
27.05.2014
FTC-Bericht "Data Brokers: A Call for Transparency and Accountability" — Original-Pressemitteilung
Federal Trade Commission (US-Verbraucherschutzbehörde)
Recherche: DC
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Einer der untersuchten Datenhändler allein verfügt über Informationen zu mehr als 1,4 Milliarden Verbrauchertransaktionen und 700 Milliarden Datenelementen; ein anderer fügt seiner Datenbank monatlich mehr als 3 Milliarden neue Datenpunkte hinzu. Datenhändler sammeln Verbraucherdaten aus umfangreichen Online- und Offline-Quellen — meist ohne Wissen der Betroffenen —, darunter Kaufdaten, Social-Media-Aktivität, Garantieregistrierungen, Zeitschriften-Abos sowie religiöse und politische Zugehörigkeiten.

Das ist einer der eindrücklichsten Einzelfakten der ganzen Recherche: EIN EINZIGES Unternehmen sammelt monatlich 3 Milliarden neue Datenpunkte — und das bereits vor über zehn Jahren festgestellt, die Größenordnung dürfte seither eher gewachsen sein. Besonders alarmierend: Auch sensible Kategorien wie religiöse und politische Zugehörigkeit werden erfasst — Daten, die in Deutschland/der EU als besonders schützenswert gelten (DSGVO Art. 9).

BSDC-B-KOM-2025-289
in KraftRelevanz 3A2, F6
23.12.2025
EU-Kommission — Meta räumt Nutzern mehr Wahlfreiheit bei personalisierter Werbung ein
Security-Insider, mit Bezug auf EU-Kommissions-Mitteilung
Recherche: DC
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Meta bietet EU-Nutzern ab Januar 2026 auf Druck der EU-Kommission die Wahl zwischen mehr oder weniger Datenweitergabe für personalisierte Werbung. Die Kommission kündigte an, die Umsetzung nach Einführung im Januar 2026 zu prüfen — das Verfahren sei durch Metas Ankündigung noch nicht abgeschlossen.

Wichtige Ergänzung zu A2 (DSA-Durchsetzung, Batch 30): Diese Zusage steht im direkten Kontext der DSA-Durchsetzungspraxis — ein weiteres Beispiel dafür, dass die EU-Regulierung praktische Konsequenzen für einen der größten Datenkonzerne hat. Wichtig für Ausgewogenheit: Die Kommission selbst betont, das Verfahren sei noch nicht abgeschlossen — es handelt sich um eine Zusage, keine bereits verifizierte Umsetzung.

BSDC-J-KOM-2025-290
in KraftRelevanz 3A2, F6
09.12.2025
"EU zwingt Meta in die Knie" — 200-Millionen-Bußgeld als Auslöser, kritische Einordnung
Business Punk (Wirtschaftsmagazin)
Recherche: DC
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Meta musste im April 2025 eine Strafe von 200 Millionen Euro der EU-Kommission zahlen, bevor es zur Ankündigung der neuen Wahlfreiheit kam. Kritische Einordnung des Artikels: Die Umsetzung erst 2026 gebe dem Konzern reichlich Zeit, sein Datensammel-Modell neu zu justieren — eine echte kostenfreie Option ganz ohne Tracking fehle weiterhin, das "Pay-or-Consent"-Modell bleibe bestehen.

Wichtige kritische Einordnung für Blackstones Ausgewogenheit: Nicht nur unkritisch als EU-Erfolg feiern — der Artikel weist zu Recht darauf hin, dass "mehr Wahlfreiheit" nicht automatisch "kein Tracking mehr" bedeutet, und dass Meta weiterhin ein Bezahlmodell für Tracking-Freiheit anbietet (wer nicht zahlt, wird weiter getrackt). Diese Differenzierung ist wichtig, um nicht zu suggerieren, das Grundproblem sei bereits gelöst.

BSDC-P-KOM-2023-291
in KraftRelevanz 3A2, F6
07.09.2023
EuGH-Urteil C-252/21 — Meta darf sich nicht auf "berechtigtes Interesse" für personalisierte Werbung berufen
ePrivacy Blog (Fachportal), mit Bezug auf EuGH-Urteil
Recherche: DC
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Der EuGH stellte klar: Auch wenn ein soziales Netzwerk wie Facebook kostenlos ist, kann ein Nutzer vernünftigerweise nicht damit rechnen, dass der Betreiber seine personenbezogenen Daten für personalisierte Werbung ohne Einwilligung verarbeitet. Die Interessen des Nutzers überwiegen gegenüber dem Interesse des Betreibers an werbefinanzierter Personalisierung.

Das ist die eigentliche rechtliche Ursache für die gesamte Entwicklung: Ein EuGH-Urteil von 2023 hat Metas bisherige Rechtsgrundlage für personalisierte Werbung ("berechtigtes Interesse" statt Einwilligung) für unzureichend erklärt — die aktuellen Zusagen aus 2025/2026 sind direkte Folgen dieses Urteils, nicht eine freiwillige unternehmerische Entscheidung. Wichtiger Präzedenzfall auch für andere werbefinanzierte Plattformen.

BSDC-J-FND-2026-298
in KraftRelevanz 3F6
15.06.2026
"Web Analytics News Q2 2026: Wenn ad_storage=granted, dann Google takes it all" — Abschaffung der manuellen Kontrolle
Projecter (Web-Analytics-Fachagentur)
Recherche: DC
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Bis zum 15. Juni 2026 konnten Website-Betreiber über GA4-Einstellungen (Google Signals) manuell steuern, ob Google Ads Zugriff auf Daten eingeloggter Google-Nutzer erhält. Diese manuelle Kontrolle ist seit diesem Datum abgeschafft: Steht das Consent-Mode-Signal "ad_storage" auf "granted", zieht sich Google Ads automatisch alle Daten aus der Verknüpfung mit dem Google-Konto des Nutzers — ohne dass Website-Betreiber das noch separat einschränken könnten.

Sehr wichtiger, hochaktueller Fund: Google hat eine technische Kontrollmöglichkeit für Website-Betreiber ersatzlos gestrichen — sobald ein Nutzer allgemein Werbe-Cookies zustimmt ("granted"), verknüpft Google automatisch maximal viele Daten mit dem echten Google-Konto, ohne dass die Website das noch begrenzen kann. Das zeigt konkret, wie sich Datenschutz-Spielräume schleichend verengen können, auch ohne neues Gesetz — allein durch eine technische Produktänderung eines einzelnen Konzerns.

BSDC-B-FND-2026-299
in KraftRelevanz 3F6, F1
Juni 2026
Q1 2026
Statista — Meta-Produktfamilie, täglich aktive Nutzer Q1 2026
Statista, mit Bezug auf Meta-Quartalsbericht
Recherche: DC
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Im ersten Quartal 2026 wurden durchschnittlich rund 3,54 Milliarden täglich aktive Nutzer der Meta-Produktfamilie (Facebook, Instagram, Messenger, WhatsApp) gezählt — Meta selbst nennt diese Kennzahl "Family Daily Active People" (DAP).

Ergänzende Größenordnung zu den bereits erfassten Umsatzzahlen (F6, Batch 22-23): Fast die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt täglich mindestens einen Meta-Dienst — eine der größten je erreichten Nutzerkonzentrationen bei einem einzelnen Unternehmen in der Menschheitsgeschichte.

BSDC-J-FND-2026-300
in KraftRelevanz 3F6
30.06.2026
"Meta überholt Google: Was die Wachablösung im Werbemarkt für dein Budget bedeutet" — historischer Führungswechsel
Collective Brain, mit Bezug auf eMarketer-Prognose Mai 2026
Recherche: DC
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Nach 26 Jahren ununterbrochener Google-Dominanz im globalen Werbemarkt soll Meta 2026 erstmals mehr Werbeeinnahmen erzielen (243,5 Mrd. Dollar gegenüber 239,5 Mrd. bei Google) — Meta wächst mit 24% mehr als doppelt so schnell wie Google (11,9%). Meta investiert 2026 zwischen 125 und 145 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, fast eine Verdoppelung gegenüber 2025.

Historischer Machtwechsel im Datenökonomie-Bereich: Zum ersten Mal seit 26 Jahren wird nicht mehr Google, sondern Meta der größte Werbekonzern der Welt — mit einer noch stärkeren Kernabhängigkeit von personalisierter Werbung als Google (das auch über Cloud und Abonnements verdient). Für Blackstones F6-Argumentation relevant: Die Konzentration der globalen Werbewirtschaft auf ein noch stärker datenabhängiges Geschäftsmodell nimmt eher zu als ab.

BSDC-O-FND-2025-451
Relevanz 3F6
Januar 2025
01.2025
FTC Finalizes Order Banning Mobilewalla from Selling Sensitive Location Data
Federal Trade Commission
Recherche: DC
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FTC verbietet Mobilewalla dauerhaft Verkauf sensibler Standortdaten (Gesundheitseinrichtungen, Gotteshäuser, LGBTQ+-Orte).

US-Verbot gegen Datenhändler. Betroffenenzahl nicht belegt.

BSDC-P-FND-2025-452
Relevanz 3F6
16.08.2024
2024 National Public Data breach - Sammelklagen 2025/2026
Wikipedia / Gerichtsakten
Recherche: DC
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Datenhändler-Leck mit ca. 2,9 Mrd. Datensätzen (Namen, Adressen, SSN); Firma meldete Insolvenz Okt. 2024.

Riesiges Datenhändler-Leck, Sammelklage-Vergleich Anfang 2026 noch offen.

BSDC-J-GER-2025-453
Relevanz 3F6
08.10.2025
SB 361: Data brokers: data collection and deletion (Kalifornien)
California State Legislature
Recherche: DC
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Kalifornien verschärft Registrierungspflicht für Datenhändler, Löschanträge müssen innerhalb 45 Tagen bearbeitet werden.

Mehr Transparenzpflicht für Datenhändler. Durchsetzung in der Praxis nicht belegt.

BSDC-P-FND-2025-454
Relevanz 3F6
12.06.2025
Aflac-Cyberangriff 2025: Millionen Kunden betroffen
Aflac Inc. / HHS OCR
Recherche: DC
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Cyberangriff auf US-Versicherer Aflac: ca. 13,9 Mio. Personen mit SSN/Gesundheits-/Versicherungsdaten offengelegt.

Großes Gesundheitsdaten-Leck. Täter nicht offiziell bestätigt.

BSDC-J-FND-2026-548
Relevanz 3F6
26.02.2026
2026 Crypto Ransomware Report: On-chain Zahlungen sinken auf 820 Mio. USD
Chainalysis
Recherche: DC
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Ransomware-Zahlungen fielen 2025 um 8% auf 820 Mio. USD, nur noch 28% der Opfer zahlten, mediane Forderung stieg auf 59.556 USD.

Weniger Opfer zahlen, aber höhere Forderungen bei denen die zahlen.

BSDC-J-FND-2025-550
Relevanz 3F6
11.07.2025
Ohio erlässt Gesetz zur Regulierung von Ransomware-Zahlungen (House Bill 96)
Thompson Hine LLP
Recherche: DC
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Ohio verbietet Kommunen Lösegeldzahlung ab 30.09.2025 ohne öffentliche begründete Resolution, verlangt Cybersicherheitspläne.

Wirksamkeit in der Praxis noch nicht belegt, Gesetz ist neu.

BSDC-O-FND-2025-714
Relevanz 3F6
13.11.2025
California Approves Delete Act Regulations (DROP-Plattform)
CalPrivacy
Recherche: DC
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DROP-Plattform erlaubt eine Löschanfrage an alle registrierten Datenhändler gleichzeitig, wirksam ab 01.01.2026.

Erfolgsquote der Löschungen nicht belegt.

BSDC-B-FND-2026-715
Relevanz 3F6
2026
nur Jahresangabe in der Quelle
2026
DeleteMe Review - Erfolgsquote im Vergleich zu DIY-Opt-out
CyberInsider
Recherche: DC
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DIY-Opt-out Erfolgsquote ~70%, DeleteMe-Dienst nur ~27%, scannt 950 Seiten aber nur ~86 automatisiert.

Nur DeleteMe getestet, keine Vergleichsdaten anderer Dienste.

BSDC-O-FND-2025-716
Relevanz 3F6
05.03.2025
CEF 2025: Launch of coordinated enforcement on the right to erasure
European Data Protection Board
Recherche: DC
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30 nationale Behörden + EDPS prüften Löschrecht-Umsetzung, 9 leiteten neue Untersuchungen ein.

Konkrete Bußgelder/Ergebnisse folgten erst 2026.

BSDC-P-FND-2025-717
Relevanz 3F6
21.09.2025
AEPD-Bußgeld gegen Informa D&B: 1,8 Mio. Euro
AEPD / PPC Land
Recherche: DC
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Spanische Behörde bestraft Datenhändler wegen unrechtmäßiger Verarbeitung von Daten 1,6 Mio. Selbstständiger.

Fristgerechte Löschung nicht belegt.

BSDC-O-FND-2026-1045
Relevanz 3F6
2026
nur Jahresangabe in der Quelle
2026
Elektronisches Urkundenarchiv – FAQ zu Sicherheit und Datenschutz
Bundesnotarkammer
Recherche: DC
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Seit 2022 werden notarielle Urkunden verpflichtend elektronisch signiert und für 100 Jahre im zentralen Urkundenarchiv gespeichert.

Selbstdarstellung ohne unabhängige Sicherheitsprüfung.

BSDC-O-GER-2022-1086
Relevanz 3F6
17.05.2022
Zensus 2022: Datenschutz, Probleme und Pflicht zur Teilnahme
Dr. Datenschutz (intersoft consulting)
Recherche: DC
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Beschreibt die gesetzliche Auskunftspflicht beim Zensus 2022 sowie ungeklärte Fragen zur Metadatenverarbeitung durch US-CDN-Anbieter.

Kanzlei-Blogbeitrag ohne unabhängige technische Prüfung.

BSDC-O-GER-2023-1087
Relevanz 3F6
2023
nur Jahresangabe in der Quelle
2023
Markt- und Meinungsforschung und der Datenschutz
Dr. Datenschutz (intersoft consulting)
Recherche: DC
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Erläutert, unter welchen Voraussetzungen Markt- und Meinungsforschung als privilegierte wissenschaftliche Forschung nach DSGVO gilt.

Juristischer Erklärartikel ohne empirische Untersuchung konkreter Institute.

BSDC-O-GER-2017-1088
Relevanz 3F6
13.08.2017
Es gibt sie: Sperrdatei für Anrufe von Marktforschungsinstituten
teltarif.de
Recherche: DC
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Bestätigt die Existenz der ADM-Sperrdatei, mit der Verbraucher unerwünschte Anrufe von Meinungsforschungsinstituten unterbinden können.

Journalistischer Kurzbericht, keine Bewertung der tatsächlichen Wirksamkeit.

BSDC-O-KOM-2022-1092
Relevanz 3F6
30.12.2022
Transparenzregister bleiben für Presse und NGOs zugänglich
EAID e.V.
Recherche: DC
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Presse und einschlägig recherchierende NGOs können weiterhin ein berechtigtes Interesse am Zugang zum Transparenzregister geltend machen, trotz EuGH-Urteil vom November 2022.

Positionspapier eines Datenschutz-Fachverbands, keine gerichtliche oder amtliche Quelle.

BSDC-O-KOM-2026-1093
Relevanz 3F6
2026
nur Jahresangabe in der Quelle
2026
Handelsregister vs. Datenschutz
IHK Fulda
Recherche: DC
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Die Publizitätspflicht des Handelsregisters ist nach Art. 23 DSGVO datenschutzrechtlich privilegiert, da funktionierende öffentliche Register für die Sicherheit des Rechtsverkehrs notwendig sind.

Kammer-Ratgebertext aus Unternehmersicht, kein konkretes Veröffentlichungsdatum auffindbar.

BSDC-O-KOM-2021-1116
Relevanz 3F6
2021
nur Jahresangabe in der Quelle
2021
GPS-Tracking bei Lieferando – wie viel ist zu viel?
Datenschutz Consulting Dresden
Recherche: DC
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Die Scoober-App speichert rund 40 personalisierte Datensätze pro Lieferung inklusive sekundengenauer Standortdaten über mehrere Jahre; dem Mutterkonzern drohte laut Artikel ein Bußgeld von bis zu 96 Mio. Euro.

Beitrag eines kommerziellen Datenschutzberatungsanbieters ohne genaues Veröffentlichungsdatum.