Quellen-Tabelle

Alle erfassten Quellen mit Kernaussage und Klartext im Volltext.

BSDC-IDDatumTitel & QuelleKernaussageKlartext
BSDC-B-KOM-2024-319
in KraftRelevanz 2A1
30.11.2024
Wikipedia — Johanssons Amtszeit-Ende, Nachfolge durch Magnus Brunner
Wikipedia
Recherche: DC
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Ylva Johansson war vom 1. Dezember 2019 bis 30. November 2024 EU-Kommissarin für Inneres, ihr folgte Magnus Brunner nach.

Wichtiger Personalwechsel-Fakt für die zeitliche Einordnung: Die zitierten Johansson-Aussagen (75%-Quote) stammen aus ihrer Amtszeit bis Ende 2024 — seit Dezember 2024 ist mit Magnus Brunner (bereits in Batch 27 als aktuell zuständig erwähnt) eine neue Person für das Dossier verantwortlich. Für Blackstone-Artikel wichtig, bei Zitaten das jeweilige Amtsdatum korrekt zuzuordnen, um keine veraltete Personalzuordnung zu verwenden.

BSDC-J-FND-2026-322
in KraftRelevanz 2F1, F10
22.01.2026
Wachstumsgeschichte — von 500.000 (2022) zu aktuellen Zahlen, Twitter/X-Exodus als Auslöser
Elest.io (Fachportal)
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Mastodon wuchs von rund 500.000 aktiven Nutzern Anfang 2022 auf über 10 Millionen Ende 2024 — ein Muster, das sich wiederholt: Jedes Mal, wenn eine große Plattform eine unpopuläre Änderung vornimmt, wächst das Fediverse.

Wichtiger qualitativer Fakt unabhängig von der exakten Zahl: Der Auslöser für Mastodon-Wachstumsschübe ist immer wieder derselbe — Unzufriedenheit mit zentralisierten Plattformen (Musk-Übernahme von Twitter 2022 als bekanntestes Beispiel). Das ist ein nützliches Muster für Blackstones Argumentation: Menschen wechseln zu dezentralen Alternativen typischerweise reaktiv, nicht proaktiv.

BSDC-B-FND-2026-326
in KraftRelevanz 2F1
22.06.2026
Bitcoin-Verteilung — Gini-Koeffizient und methodische Grenzen adressbasierter Analysen
Bitcoin-2Go (Fachportal)
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Adressbasierte Analysen führen zu einer verzerrten Darstellung der Besitzverhältnisse, da eine Entität mehrere Adressen besitzen oder eine Adresse von mehreren Personen genutzt werden kann. Der Gini-Koeffizient für Bitcoin liegt je nach Studie zwischen 0,50 und 0,82 — vergleichbar mit Vermögensungleichheit in Industrienationen wie den USA, Deutschland und China.

Wichtiger Fakt für einen differenzierten Blackstone-Artikel: Bitcoin-Besitz ist keineswegs gleichmäßig verteilt, sondern ungefähr so ungleich wie klassische Vermögensverteilung in westlichen Industrieländern — das relativiert eine mögliche Erzählung von Bitcoin als "egalitäres Geld für alle" und sollte in einem ehrlichen Artikel erwähnt werden.

BSDC-B-FND-2021-327
in KraftRelevanz 2F1, F10, Masterplan
Dezember 2021
ursprünglich 2021, weiterhin als Referenz zitiert
Verlorene Bitcoins — Größenordnung und Markteffekt
Blockchain Welt (Fachportal)
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Mindestens 13,4% aller geminten Bitcoins — mehr als 3,66 Millionen BTC — gelten als dauerhaft verloren (Adressen ohne Transaktion seit über 7 Jahren).

Interessanter Zusatzfakt für Community-Content: Ein erheblicher Teil aller je geschaffenen Bitcoins ist unwiederbringlich verloren (vergessene Passwörter, verlorene Festplatten) — ein Aspekt, der auch als Mahnung für Blackstones eigene Wallet-Guides dienen sollte: Self-Custody bedeutet auch Eigenverantwortung, bei Verlust hilft keine Bank.

BSDC-B-KOM-2026-332
in KraftRelevanz 2D5
30.04.2026
EDPB-Jahresbericht 2025 — Gesamtbußgeld-Kontext zur Einordnung
European Data Protection Board, Jahresbericht veröffentlicht 09.04.2026
Recherche: DC
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Der EDPB-Jahresbericht 2025 verzeichnete insgesamt 1.145.760.374 Euro an DSGVO-Bußgeldern durch nationale Datenschutzbehörden europaweit in nur einem Jahr; Deutschlands kombinierte Behördenmaßnahmen ergaben 499 Bußgelder mit einer Gesamtsumme von 48.117.083 Euro.

Wichtiger Kontext zur Einordnung: DSGVO-Durchsetzung findet grundsätzlich statt — über eine Milliarde Euro Bußgelder EU-weit in einem Jahr ist keine kleine Zahl. Das relativiert den PimEyes-Fall: Es ist nicht so, dass Datenschutzbehörden generell untätig wären, sondern dass ausgerechnet bei diesem konkreten, besonders eingriffsintensiven Fall eine Lücke besteht — eine wichtige Differenzierung für einen fairen Blackstone-Artikel.

BSDC-S-GER-2020-337
in KraftRelevanz 2D6
August 2018
2020 (Grundlagenstudie, weiterhin als Standardreferenz genutzt)
Bertelsmann Stiftung — umfassende Studie zu allen deutschen Predictive-Policing-Systemen im Überblick
Bertelsmann Stiftung
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Die Systeme nutzen für ihre Prognosen nur wenige Datenpunkte mit Bezug zur Tat selbst — dieser überschaubare Mechanismus bedeutet aber nicht automatisch, dass sie unproblematisch sind, zumal sie stetig weiterentwickelt werden, potenziell mehr Informationsquellen integrieren und auf andere Deliktarten ausgeweitet werden könnten.

Nuancierte akademische Einschätzung, die weder Alarmismus noch Verharmlosung betreibt: Die aktuellen Systeme sind technisch relativ einfach (wenige Datenpunkte), aber die Studie warnt vor der Möglichkeit künftiger Erweiterung — genau die Function-Creep-Sorge, die auch für andere Blackstone-Dossiers relevant ist, hier aber als noch nicht eingetretene Möglichkeit statt als bereits belegtes Faktum formuliert.

BSDC-B-GER-2026-343
in KraftRelevanz 2D4, A9
03.08.2026
Berlin — separates, aber verwandtes Beispiel: KI-Videoüberwachung Kottbusser Tor OHNE Gesichtserkennung
Ad-hoc-News
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Berlin startet im August 2026 KI-gestützte Videoanalyse am Kottbusser Tor — Innensenatorin Spranger betont explizit, dass KEINE biometrische Gesichtserkennung stattfinde, sondern nur Bewegungsmuster analysiert würden. Investitionen von 2,47 Mio. Euro (2026-2030) plus 2,13 Mio. Euro Betriebskosten; Rechtsgrundlage ist eine im Dezember 2025 verabschiedete ASOG-Reform.

Wichtiger Kontrast-/Differenzierungsfall zu D4: Nicht jede neue Kamera-KI ist automatisch Gesichtserkennung — Berlin grenzt sich hier bewusst von der biometrischen Variante ab (reine Bewegungsmuster-Analyse). Für Blackstones Präzisionsanspruch wichtig, diesen technischen Unterschied klar zu kommunizieren, statt "KI-Kamera" pauschal mit "Gesichtserkennung" gleichzusetzen — auch wenn Kritiker argumentieren könnten, dass die Grenze zwischen beiden technisch fließend sein könnte (dieser Punkt wäre ein guter Rechercheansatz für ein künftiges Batch).

BSDC-J-KOM-2025-348
in KraftRelevanz 2A6
16.11.2025
taz — Schrems-Zitat zur Deregulierung, Trump-Kontext
taz
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US-Präsident Donald Trump versucht seit Monaten, die EU-Regeln zu "knacken" — ein geopolitischer Kontext, den auch Max Schrems in seiner Kritik am Digital Omnibus anspricht.

Wichtiger geopolitischer Zusatzkontext: Die Deregulierungsdebatte findet nicht im luftleeren Raum statt, sondern auch vor dem Hintergrund transatlantischen politischen Drucks (USA) auf die EU-Digitalregulierung — ein Aspekt, der die Debatte über reine Innen-EU-Politik hinaus einordnet und für ein vertieftes Verständnis der Hintergründe relevant ist.

BSDC-B-GER-2025-351
in KraftRelevanz 2C5
2025
nur Jahresangabe in der Quelle
2025
Krankenkassen-Information (hkk) — Praxisperspektive zur Verschlüsselung
hkk Krankenkasse (gesetzliche Krankenkasse — Eigeninteresse an positiver Darstellung beachten)
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Innerhalb der Telematik-Infrastruktur liegen die Daten laut Krankenkassen-Darstellung mehrfach verschlüsselt vor; ein Zugriff der Krankenkasse selbst oder anderer nicht berechtigter Personen sei ausgeschlossen. Gründe für einen Widerspruch müssen nicht angegeben werden.

Offizielle Sicherheitsdarstellung der Anbieterseite — wichtig zur Ausgewogenheit, sollte aber im Kontrast zu den CCC-Sicherheitslücken-Funden (siehe oben) gelesen werden. Eine Krankenkasse hat naturgemäß ein Eigeninteresse, ihr System als sicher darzustellen — die tatsächliche technische Bewertung sollte auf unabhängiger Sicherheitsforschung (CCC) basieren, nicht nur auf Anbieterangaben.

BSDC-B-GER-2026-353
in KraftRelevanz 2C5
08.07.2026
Rechtsentwicklung — vom "Alles-oder-Nichts" zur granularen Zugriffssteuerung seit 2022
datenschutz.org
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Erst seit 2022 können Versicherte entscheiden, welcher Arzt welche Daten einsehen darf — davor stand nur die Wahl zwischen "Arzt sieht alles" oder "Arzt sieht nichts". Die ePA speichert Diagnosen, Befunde, Behandlungsmaßnahmen, Untersuchungen und ärztlichen Schriftverkehr.

Interessanter historischer Fakt, der zeigt, dass sich die Datenschutz-Granularität im System tatsächlich über Zeit verbessert hat — vom groben Alles-oder-Nichts-Prinzip (bis 2022) zur heutigen feineren Steuerung. Für ein ausgewogenes C5-Dossier wichtig: Nicht nur Verschlechterungen dokumentieren, sondern auch echte Verbesserungen im Zeitverlauf anerkennen.

BSDC-B-GER-2018-372
in KraftRelevanz 2B4
2018
nur Jahresangabe in der Quelle
Datenreihe bis 2018 (aktuellere Bundesebene-Zahlen bei dieser Recherche nicht gefunden)
Statista — Bundesbehörden-Statistik, rückläufiger Trend bei Bundesebene
Statista, mit Bezug auf offizielle Bundesbehörden-Statistik
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Eine Funkzellenabfrage muss in Deutschland immer richterlich genehmigt werden. Im ersten Halbjahr 2018 veranlasste allein das BKA 20 Funkzellenabfragen auf Bundesebene.

Wichtiger rechtsstaatlicher Kontrollmechanismus: Anders als manche anderen Blackstone-Dossiers gibt es hier von Anfang an einen Richtervorbehalt — die Kritik richtet sich nicht gegen fehlende Kontrolle, sondern gegen die praktische Handhabung (Streubreite, fehlende Betroffenenbenachrichtigung). Offener Punkt: Die auffindbare Datenreihe endet 2018 — für ein vollständiges B4-Dossier sollte in einem künftigen Batch nach aktuelleren bundesweiten Zahlen gesucht werden.

BSDC-B-KOM-2025-376
in KraftRelevanz 2B5
November 2025
02.05.2025
IP-Catching als verwandte, aber gesondert zu betrachtende Überwachungsmethode
Rechtsanwalt Jens Ferner (Fachanwalt für Strafrecht und IT-Recht)
Recherche: DC
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IP-Catching ist eine Überwachungsmaßnahme, bei der ein Telekommunikationsanbieter in Echtzeit erfasst, welche IP-Adressen mit einer bestimmten Ziel-IP kommunizieren — etwa einem verdächtigen Server im Tor-Netzwerk. Anders als klassisches IP-Tracking (bekannte IP wird zu Nutzer aufgelöst) zielt IP-Catching auf die Identifizierung einer bislang unbekannten Person aus einer Vielzahl von Nutzern eines Dienstes.

Wichtige technische Abgrenzung für die Blackstone-Systematik: Diese Methode ist besonders relevant für Tor-Nutzer (F1) — sie zielt speziell darauf ab, Menschen zu identifizieren, die anonymisierende Dienste nutzen. Sollte als eigener kleiner Unterpunkt oder eigenständiges Thema in einem künftigen Batch vertieft werden, da es direkt Blackstones eigene Tor-Empfehlung (Masterplan) berührt.

BSDC-B-FND-2023-380
in KraftRelevanz 2D7
Mai 2023
Mai 2023 (aktuellste gefundene internationale Vergleichszahl)
Internationale Vergleichsdichte — Statista/Comparitech-Datensatz zu Großstädten weltweit
Statista, Datenbasis Comparitech
Recherche: DC
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Die Statistik nutzt Kameras pro 1.000 Einwohner als internationale Vergleichsgröße, mit ausdrücklichem Hinweis, dass es sich um geschätzte, teils ungenaue Werte handelt und private Kameras in einigen Fällen möglicherweise mit erfasst sind.

Für einen internationalen Städtevergleich (Blackstone-Artikel "Wie überwacht ist Deutschland im Vergleich?") wäre diese Datenquelle relevant, aber die konkreten Zahlen liegen hinter einer Bezahlschranke — für ein künftiges Batch mit Statista-Zugang oder einer frei zugänglichen Alternative (z. B. direkt bei Comparitech) nachrecherchieren.

BSDC-S-GER-2005-384
in KraftRelevanz 2D7
2005
nur Jahresangabe in der Quelle
2005 (älter, aber methodisch wertvolle internationale Metaanalyse)
Deutsches Forum für Kriminalprävention — Verlagerungseffekte und Campbell-Collaboration-Metaanalyse
Deutsches Forum für Kriminalprävention, mit Bezug auf internationale Campbell-Collaboration-Metaanalyse
Recherche: DC
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Bei vier U-Bahn-Studien waren die Befunde widersprüchlich: zwei positive Effekte, ein Effekt null, ein negativer Effekt — die durchschnittliche "Erfolgsquote" war nicht statistisch signifikant. Zur Kriminalitätsverlagerung in angrenzende Gebiete: gemischte Befunde, teilweise deutet sich sogar eine positive Ausstrahlung (Prävention wirkt auch auf Nachbargebiete) an.

Wichtige methodische Ergänzung: Selbst zur Verlagerungsfrage (wandert Kriminalität einfach woanders hin?) gibt es keine eindeutige Antwort — manchmal ja, manchmal sogar das Gegenteil (positive Ausstrahleffekte). Zeigt: Die Wirksamkeitsdebatte bei Videoüberwachung ist wissenschaftlich komplexer als sowohl Befürworter als auch Kritiker oft darstellen.

BSDC-S-GER-2016-385
in KraftRelevanz 2D7
06.05.2017
Leipzig-Fallstudie — konkrete Verdrängung in Wohngebiete, Behinderung sozialer Arbeit
Digitalcourage, mit Bezug auf Studie von Peter Ullrich und Marco Tullney (2012) zu einem Leipziger Bahnhof
Recherche: DC
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Ein videoüberwachter Leipziger Bahnhof, zuvor von Drogenhandel und Kfz-Einbrüchen geprägt, zeigte eine Verdrängung dieser Delikte in umliegende Wohngebiete. Bereits installierte Angebote der aufsuchenden Sozialarbeit wurden durch diese Verlagerung erheblich blockiert.

Konkreter, sozial bedeutsamer Einzelfall: Videoüberwachung verlagerte hier nicht nur Kriminalität, sondern störte auch bereits bestehende soziale Hilfsangebote (Drogenberatung/Streetwork) — ein Aspekt, der über die reine "wirkt/wirkt nicht"-Debatte hinausgeht und zeigt, dass Überwachungsmaßnahmen auch bestehende soziale Strukturen stören können.

BSDC-B-GER-2026-388
in KraftRelevanz 2D7
30.03.2026
Bundespolizei — offizielle Statistik zu bundesweiten Schwerpunkteinsätzen an Bahnhöfen
Bundespolizei (offizielle Pressemitteilung)
Recherche: DC
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Die Bundespolizei führte 2026 bereits mehrfach (u. a. 29.-31. Mai, weiteres Wochenende im März) bundesweite Schwerpunkteinsätze zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität an jeweils 50 Bahnhöfen gleichzeitig durch.

Zeigt eine zusätzliche, bereits bestehende Kontrollpraxis (koordinierte bundesweite Einsätze) neben der Video-/Gesichtserkennungstechnik — relevant als Kontext, wie viel bereits an personeller Polizeipräsenz an Bahnhöfen stattfindet, unabhängig von der Technik-Debatte.

BSDC-B-FND-2025-389
in KraftRelevanz 2F1
21.07.2025
Feld enthält mehrere Jahresangaben, Originaltext prüfen
Statista-Datenreihe-Metadaten — Threema-Nutzerzahlen Februar 2014 bis Juli 2025 (Zahlenwert zensiert)
Statista, mit Bezug auf Threema-eigene Angaben ("Threema. (21. Juli, 2025)")
Recherche: DC
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Die Statista-Seite bestätigt, dass Threema selbst am 21. Juli 2025 eine aktualisierte Nutzerzahl herausgegeben hat — der konkrete Zahlenwert ist auf der frei zugänglichen Seite jedoch durch Sternchen ersetzt und nur mit kostenpflichtigem Account einsehbar.

Bestätigt den bereits in Batch 41 dokumentierten Befund: Es gibt eine aktuellere Zahl (Juli 2025), aber sie ist nicht frei zugänglich. Für Blackstone bedeutet das konkret: Ohne eigenen Statista-Zugang bleibt die Zahl aus dem CEO-Interview 2021 ("bald 10 Millionen") weiterhin die beste frei verfügbare Referenz — mit der bereits dokumentierten Einschränkung, dass sie mehrere Jahre alt ist.

BSDC-J-FND-2021-390
in KraftRelevanz 2F1
Juli 2022
Erhebung Juli 2022, frei zugängliche Zusammenfassung
Ergänzende Kontextzahl — Markenbekanntheit und Nutzungsanteil in Deutschland (Statista Brand Profiler)
Statista Brand Profiler
Recherche: DC
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Unter deutschen Messenger-Nutzern liegt die gestützte Markenbekanntheit von Threema bei 23%, der tatsächliche Nutzungsanteil bei 3%. Von den Nutzern sind rund 67% der Marke treu (würden Threema wahrscheinlich wieder nutzen).

Alternative, frei zugängliche Kennzahl statt der gesperrten Nutzerzahl: Nur 3% der deutschen Messenger-Nutzer verwenden tatsächlich Threema, obwohl fast ein Viertel die Marke kennt — eine Lücke zwischen Bekanntheit und tatsächlicher Nutzung. Diese Zahl ist zwar älter (2022) und misst etwas anderes als die absolute Nutzerzahl, kann aber als ergänzender Beleg für die relative Marktposition dienen, wenn die absolute Zahl nicht verfügbar ist.

BSDC-B-FND-2023-403
in KraftRelevanz 2F1, Masterplan
25.10.2023
Feld enthält mehrere Jahresangaben, Originaltext prüfen
Statista — 22,9 Millionen deutsche Haushalte mit internetverbundenem Smart-TV
Statista, mit Bezug auf "die medienanstalten" (Gemeinsame Stelle Medien)
Recherche: DC
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2023 gab es in rund 22,9 Millionen deutschen Haushalten einen ans Internet angeschlossenen Smart-TV.

Konkrete Basiszahl für die Größenordnung des Smart-TV-Themas in Deutschland — über die Hälfte aller deutschen Haushalte (ca. 41 Millionen Gesamthaushalte) hat demnach bereits einen vernetzten Fernseher, mit potenziellem Zugriff auf Mikrofon/Kamera bei vielen Modellen.