2025 Report on Payment Fraud (EBA/EZB)
Aggregierte Bankmeldungen, erfassen nicht alle Betrugsformen.
Alle belegten Quellen chronologisch, neueste zuerst. Jede Zeile zeigt, wie genau das Datum in der Quelle tatsächlich steht.
2743 datierte Quellen · Seite 12 von 69 · 33 ohne Datum (nur in der Tabelle)
Aggregierte Bankmeldungen, erfassen nicht alle Betrugsformen.
Auftragsgutachten, keine behördliche/gerichtliche Feststellung.
Betriebsrat muss bei potenziell überwachender Software zustimmen.
Stützt sich auf ein einzelnes Rechtsgutachten, keine unabhängige Zweitquelle geprüft.
Kurzmeldung ohne vollständige Wiedergabe des zugrunde liegenden Gutachtens.
Amtliches Gutachten belegt: US-Konzerne mit EU-Servern unterliegen weiter US-Zugriffsrecht. Belegt NICHT Häufigkeit tatsächlicher Zugriffe.
Sehr konkreter Beleg für "digitale Souveränität" in der Praxis, nicht nur als Konzept: Eine einzelne französische Region setzt Nextcloud für über eine halbe Million Menschen ein. Bemerkenswert und direkt relevant für Blackstone: Nextcloud selbst positioniert sich öffentlich gegen die Chatkontrolle (Dossier A1) — das Unternehmen ist also nicht nur ein neutrales Tool, sondern selbst ein Akteur in der Debatte, die Blackstone dokumentiert.
BVerfG-Entscheidung noch offen.
Australien erstes Land mit striktem Unter-16-Ausschluss. Wirksamkeit der Prüfung nicht belegt.
Keine vollständige Liste aller identifizierten Mängel je Produkt.
Neue Gesichtserkennungsfunktion, standardmäßig aus. Keine Zahlen zu tatsächlicher Aktivierung.
Sehr konkrete Größenordnung: 65 Millionen Betroffene ist eine der größten Einzeldatenbanken über deutsche Bürger überhaupt — größer als viele der bereits dokumentierten staatlichen Datensammlungen. Wichtig für Ausgewogenheit: Die Transparenz-Reform ist real (kostenloser Score-Zugang), aber gleichzeitig plant die Schufa neue kostenpflichtige Zusatzangebote — ein Interessenkonflikt zwischen mehr Transparenz und dem eigenen Geschäftsmodell.
Wichtige kritische Einordnung für Blackstones Ausgewogenheit: Nicht nur unkritisch als EU-Erfolg feiern — der Artikel weist zu Recht darauf hin, dass "mehr Wahlfreiheit" nicht automatisch "kein Tracking mehr" bedeutet, und dass Meta weiterhin ein Bezahlmodell für Tracking-Freiheit anbietet (wer nicht zahlt, wird weiter getrackt). Diese Differenzierung ist wichtig, um nicht zu suggerieren, das Grundproblem sei bereits gelöst.
Keine Ursachenanalyse einzelner technischer Maßnahmen.
Erstes großes DSA-Bußgeld. Belegt NICHT Overblocking oder Moderationspraxis.
Vorzeigeprojekt Open-Source-Umstellung in der Verwaltung.
Protokoll zum Meldungszeitpunkt noch nicht finalisiert.
Genauer Gesetzestext noch nicht vorliegend.
Nationales Urteil mit EMRK-Bezug, nicht direkt EGMR-Ebene.
Offizielle Behördenmitteilung, technische Details zur Analyse nicht offengelegt.
Interessenvertretung mit dezidiert kritischer Position.
Das ist eine besonders wertvolle Quelle: eine eigene, vergleichende Testreihe der deutschen IT-Sicherheitsbehörde zu mehreren Passwortmanagern (mindestens KeePassXC, Firefox-Passwortmanager, mSecure, PassSecurium, SecureSafe u.a. laut Inhaltsverzeichnis). Nicht nur eine Einzelprüfung, sondern ein direkter, behördlich durchgeführter Vergleich — die bislang stärkste Einzelquelle für Blackstones Passwortmanager-Empfehlungen im Masterplan (Kapitel 6, Identität).
Zivilrechtliche Klagen wegen postmortaler Persönlichkeitsrechte bleiben unberührt.
Herstellerbericht, Zahlen können sich ändern.
Endgültige Hauptsache-Entscheidung steht noch aus.
Ob und in welchem Umfang personenbezogene Daten entwendet wurden, ist nicht dokumentiert. Ob es sich um Ransomware handelte, wurde nicht bestätigt.
Die Höhe der Lösegeldforderung, die Identität der Angreifer und die genaue Angriffsmethode sind nicht öffentlich dokumentiert. Ob ein Datenabfluss stattfand oder ein Lösegeld gezahlt wurde, ist nicht bestätigt.
Rechtlich nicht bindende Entschließung.
Pläne noch nicht umgesetzt laut Artikel.
Zertifizierungssystem für digitale Souveränität. Belegt NICHT, wie streng technisch geprüft wird.
Wichtiger, bisher nicht dokumentierter Aspekt: Der Digital Omnibus enthält offenbar auch einen Vorschlag, das in F10 (Batch 26) bereits dokumentierte "1.020 Cookie-Klicks pro Jahr"-Problem strukturell zu lösen — durch zentrale Einwilligungsverwaltung auf Browser-/Betriebssystem-Ebene statt Einzelbanner pro Website. Das wäre eine der wenigen Digital-Omnibus-Änderungen, die Blackstones eigenen Kritikpunkten (Cookie-Banner-Übermaß) tatsächlich entgegenkäme — wichtig für eine ausgewogene Darstellung: Nicht alles am Digital Omnibus ist aus Privacy-Sicht schlecht. Zusätzlich bestätigt hier erneut die bereits in Batch 22-23 dokumentierte Bitkom-Position (Regulierung als Innovationsbremse).
Pressemitteilung einer Interessenorganisation.
Sehr scharfe Kritik von einer der bekanntesten europäischen Datenschutz-Persönlichkeiten (Schrems erstritt u.a. das "Schrems II"-Urteil gegen internationale Datentransfers). Wichtig für Blackstones Kennzeichnung: Das ist eine NGO-Position, keine neutrale Feststellung — aber von jemandem mit erheblicher juristischer Fachautorität in diesem Bereich.
Weitere Konsequenzen für Ermittlungsbehörden nicht belegt.
Vorschlag zur späteren Scharfschaltung von KI-Risikoregeln.
Technisches Verhandlungsdokument, dient als Beleg für Verfahrensstand, nicht für inhaltliche Details.
Wichtige Nuance: Die finale Fassung war offenbar etwas weniger einschneidend als der ursprünglich geleakte Entwurf — ein Hinweis darauf, dass der öffentliche Protest (127-Organisationen-Brief, Parlaments-Widerstand) zumindest teilweise Wirkung gezeigt haben könnte, auch wenn die Grundrichtung nach dieser Einschätzung bestehen bleibt. Diese Differenzierung (schlimmer befürchtet als tatsächlich gekommen, aber immer noch problematisch) ist wichtig für Blackstones Präzisionsanspruch.
Konkrete technische Erklärung, WAS genau sich ändern würde: Wenn ein Unternehmen Daten nur "vermuten" statt "wissen" kann (pseudonym/deduziert), müsste es sie nicht mehr als besonders geschützte personenbezogene Daten behandeln — ein direkter Weg, DSGVO-Pflichten zu umgehen, ohne das Gesetz formal abzuschaffen.
Das ist der offizielle Ausgangspunkt: ein Kommissionsvorschlag vom November 2025, der unter dem Label "Vereinfachung" direkt in den Kern der DSGVO eingreift — nicht nur in Randbereiche.
Journalistischer Erklärartikel, stützt sich auf öffentliche Marktanteilszahlen.