Cyberangriff – personenbezogene Daten teilweise betroffen (AMEOS Gruppe)
Keine genaue Zahl betroffener Personen genannt.
Alle belegten Quellen chronologisch, neueste zuerst. Jede Zeile zeigt, wie genau das Datum in der Quelle tatsächlich steht.
2743 datierte Quellen · Seite 17 von 69 · 33 ohne Datum (nur in der Tabelle)
Keine genaue Zahl betroffener Personen genannt.
Empfehlung primär für US-Bundesbehörden, bindet private Anbieter nicht direkt.
Gesetz noch nicht final beschlossen.
Es gibt eine aktuellere Zahl (Stand Juli 2025), die aber kostenpflichtig ist — für ein künftiges Batch mit Statista-Zugang oder über eine frei zugängliche Zweitquelle nachrecherchieren.
Bisher nicht in der Datenbank: Es gibt einen offenen Gerichtsstreit um das gesamte EMFA-Gesetz, angestoßen von Ungarn. Wahrscheinlich wird das Gesetz bestehen bleiben, aber das Verfahren ist noch nicht entschieden — relevant für die Statuskennzeichnung.
Wichtiger Unterschied zu einmaligen Prüfungen: Proton lässt sich vom selben unabhängigen Prüfer über vier Jahre hinweg wiederholt kontrollieren — das zeigt, dass die "keine Logs"-Behauptung nicht nur zum Stichtag stimmt, sondern dauerhaft gelebte Praxis ist.
Diese Tabelle ist ein Nachschlagewerk für Detailfragen zu MiCA — nicht direkt zitierfähig für einen Blackstone-Artikel, aber nützlich als Rechercheausgangspunkt für Redakteure.
US-Urteil senkt Grundrechtsschutz bei Altersprüfung.
IMEI kann Geräte eindeutig identifizieren. Belegt NICHT aktuelle anlasslose IMEI-Speicherung in Deutschland.
Sehr wichtiger, differenzierter Fund: Selbst ein Schweizer Forscher, der sich mit dem Thema beschäftigt, warnt davor, China unkritisch als Maßstab für die Debatte in Europa zu nehmen — eine Mahnung zu Präzision, die genau zu Blackstones Stil passt. Gleichzeitig zeigt der Fund, dass sogar ein *deutsches Bundesministerium* bereits 2020 ein Zukunftsszenario für ein eigenes "Bonussystem" durchgespielt hat — nicht als Plan, aber als ernsthafte Denkübung.
Die Identität des verstorbenen Patienten sowie die vollständige Liste der beitragenden Faktoren wurden aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht. Ein förmliches Coroner-Verfahren mit bindender Todesursachenfeststellung liegt bislang nicht vor. Die Zahl von über 900.000 Betroffenen gilt laut NHS England als vorläufige Schätzung.
Die Zahl von 7,4 Millionen entspricht nahezu der gesamten Bevölkerung, ob es Dubletten oder veraltete Datensätze enthält, ist unklar. Die Identität der Gruppe Brigada Cyber PMC ist nicht zweifelsfrei belegt.
Nicht Teil dieser Quelle ist der ursprüngliche Hack von 2016 selbst, der von den hier nicht identischen Angreifern der Lapsus\$-Attacke 2022 zu unterscheiden ist. Ob Sullivan weitere Rechtsmittel wie eine Revision vor dem Supreme Court einlegte, ist nicht dokumentiert.
Karlsruhe kippt Teile der Staatstrojaner-Gesetze wegen Berufsgeheimnisträger-Schutz.
Das ist der offizielle Fahrplan der Kommission, WIE sie an verschlüsselte Daten und gespeicherte Nutzerdaten herankommen will. Noch kein Gesetz — aber ein sehr konkreter, terminierter Plan mit Jahreszahlen.
Wichtig zur Abgrenzung: Das ist NICHT dasselbe wie die "Going Dark"-Verschlüsselungsschwächung — im Gegenteil, hier geht es darum, Verschlüsselung sogar noch widerstandsfähiger gegen künftige Quantencomputer zu machen. Zeigt die Doppelrolle der EU: gleichzeitig Verschlüsselung stärken (hier) und den Zugriff darauf erleichtern wollen (Encryption Roadmap) — ein innerer Widerspruch, der im Dossier erwähnenswert ist.
Die Zuordnung zur Gruppe Scattered Spider stammt von Sicherheitsforschern, nicht von einer offiziellen Bestätigung Aflacs. Offen bleibt, ob und in welchem Umfang die gestohlenen Daten tatsächlich für Betrug missbraucht wurden.
Ausgang des Berufungsverfahrens offen.
Der endgültige Ausgang der Verhandlungen war zum Zeitpunkt dieser Quelle offen, spätere Ratspräsidentschaften könnten das Thema erneut aufgreifen. Die genaue Stimmenverteilung der einzelnen Mitgliedstaaten wurde nicht in allen Details veröffentlicht.
Aktivistische Organisation mit Datenschutz-Agenda.
Praxis der Informationspflicht nicht belegt.
Preprint ohne Peer-Review.
Stützt sich auf gerichtliche Unterlagen.
Noch Preprint, keine finale Konferenzfassung.
Aktuellere, aber breiter gefasste Umfrage (nicht nur Datenschutz, sondern Digitalisierung allgemein) — nützlich als Ergänzung, wenn ihr zeigen wollt, was Europäer sich generell von der EU-Digitalpolitik wünschen. Für reine Datenschutz-Meinungsbilder bleibt die 2019er-Studie (oben) genauer, aber älter.
Die genaue Zahl der betroffenen Personen wird von WestJet selbst nicht offiziell genannt, Medienberichte sprechen von rund 1,2 Millionen betroffenen Kunden. Die Identität der Angreifer und der genaue Einbruchsvektor wurden nicht veröffentlicht.
Großes Gesundheitsdaten-Leck. Täter nicht offiziell bestätigt.
Zahlen aus Artikel selbst, nicht direkt mit Primärquelle verifiziert.
Verbesserung gegenüber 2019, aber Fingerprinting bleibt Problem.
Eigenbericht der meldenden Behörde.
Aktive Ausnutzung vor Meldung nicht belegt.
Herstellerblog eines kommerziellen Threat-Intelligence-Anbieters mit Eigeninteresse.
Der vollständige Wortlaut der schriftlichen Urteilsbegründung war zum Zeitpunkt der Pressemitteilung noch nicht veröffentlicht. Dieses Verfahren betrifft ausschließlich die Datenverarbeitung im Zuge der Dieselskandal-Aufklärung und ist getrennt vom späteren Fall der VW-Tochter Cariad zu Standortdaten von Elektrofahrzeugen.
Es handelt sich nicht um ein technisches Datenleck der DRV, sondern um eine Betrugsmasche Dritter. Wie die Täter an Telefonnummern gelangen und wie viele Personen Geld verloren haben, ist nicht beziffert.
Offen bleibt, wie viele Kunden konkret von den Betrugsfällen oder dem unbefugten eSIM-Zugriff tatsächlich betroffen waren, da die Pressemitteilung keine genaue Fallzahl nennt. Nicht dokumentiert ist zudem, ob einzelne Kunden Schadensersatz erhielten.
Vorläufige Einschätzung im laufenden Verfahren.
Eine international anerkannte technische Organisation erklärt den Kernwiderspruch einfach: Man kann nicht "nur für die Polizei" eine Hintertür in Verschlüsselung einbauen — jede Hintertür ist auch für Kriminelle und fremde Geheimdienste offen. Das ist technisches Fachwissen, keine Meinung.
Das sind die konkreten, namentlich bekannten Organisationen, die in Deutschland aktuell diesen Status haben — keine anonyme Behörde, sondern vier namentlich bekannte, überprüfbare Stellen mit Berichtspflicht.
Ratgeberartikel, keine amtliche Rechtsquelle.
Branche warnt: nur Aufschub, keine dauerhafte Entwarnung.