Commission finds Apple and Meta in breach of the Digital Markets Act
Bezieht sich auf DMA, nicht DSGVO, wird von Meta angefochten.
Alle belegten Quellen chronologisch, neueste zuerst. Jede Zeile zeigt, wie genau das Datum in der Quelle tatsächlich steht.
2743 datierte Quellen · Seite 19 von 69 · 33 ohne Datum (nur in der Tabelle)
Bezieht sich auf DMA, nicht DSGVO, wird von Meta angefochten.
Weltweiter Einsatz von Gesichtserkennung gegen Demonstranten.
Konkrete Ausgestaltung noch offen.
Behörde rät zu zeitnahem Widerspruch vor Stichtag, hält Rechtsgrundlage für fraglich.
Der tatsächliche Anlegerschaden ist nicht beziffert, da die BaFin selbst von unzureichenden Unternehmensangaben zur Kundenzahl spricht. Der Ausgang der Widersprüche der Ethena GmbH war offen.
Konkretes Datenschutz-Budget (Epsilon) nicht belegt.
Regelt welche Fahrzeug-Rohdaten Dritte bekommen dürfen.
Widerspruch nur für Facebook/Instagram möglich, nicht für WhatsApp.
Der genaue Zugangsweg der Angreifer ist nicht geklärt. Die CNSS bezeichnete Teile der Dokumente als teilweise falsch, ohne dies zu belegen, sodass die genaue Zahl korrekt betroffener Personen umstritten bleibt.
EDPB fasst nur Entscheidung zusammen.
Realer klinischer Einsatz außerhalb der Studie nicht belegt.
Basiert auf parlamentarischen Anfragen.
Zahlen basieren auf freiwilligen Regierungsangaben.
Vollständiger Ausschluss von China-Zugriff nicht belegt.
Welche konkreten Daten der 180.000 betroffenen Fahrgäste verloren gingen (nur Kontaktdaten oder auch Bewegungsprofile) und ob sie in falsche Hände gerieten, ist aus dieser Quelle nicht im Detail spezifiziert.
Ausnahmen vom Verbot (etwa aus medizinischen oder Sicherheitsgründen) und deren genaue Reichweite sind aus dieser Quelle nicht im Detail benannt.
Deckt vor allem randomisierungsbasierte Mechanismen ab.
Verabschiedungstermin hat sich seither weiter verschoben.
Übersichtsdokument, kein neues Urteil.
Deutsche Behörden werden technisch immer stärker an Microsoft gebunden.
Deutlich verlässlicher als die Threema-Zahlen aus dem vorherigen Batch: eine direkte, aktuelle (2025) Aussage der Organisationsspitze selbst, nicht nur eine Schätzung Dritter. Wichtig: Die Bandbreite (70-100 Mio.) zeigt, dass selbst Signal selbst keine exakte Zahl nennt — auch bei einer seriösen Quelle bleibt eine gewisse Unschärfe normal.
Die genaue Zahl und Art der kompromittierten Datensaetze sowie die Identitaet der Angreifergruppe sind nicht abschliessend belegt; ob ein Loesegeld tatsaechlich gezahlt wurde, blieb offen.
Ausweitung Sozialkreditsystem. Konkrete Auswirkungen auf Bürger nicht belegt.
Belegt ist der Einsatz bei Fluggastrechte-Massenverfahren. Wie weit die Letztentscheidung beim Menschen liegt und in welchem Umfang die KI-Textvorschläge unverändert übernommen werden, ist aus dieser Quelle nicht im Detail belegt.
Anbieter-eigener Blogbeitrag eines Datenanalyse-Dienstleisters mit Eigeninteresse.
Lokale Sprachverarbeitung nicht mehr möglich. Keine Details zu Speicherdauer/Weiterverwendung.
Die genaue Zahl betroffener Personen ist nicht dokumentiert. Die Identität des Angreifers ist offiziell nicht bestätigt, ein Gerichtsverfahren steht noch aus.
Konkurrenten können jetzt Datenschutzverstöße abmahnen, nicht nur Behörden.
Angriffsversuch belegt, exakte staatliche Anordnungskette nicht zweifelsfrei.
Anonyme Regierungsquellen, technische Schwachstelle nicht spezifiziert.
Kurzmeldung ohne Tiefenrecherche.
Pressemitteilung, keine unabhängige Wirksamkeitsbewertung.
Klage zum Zeitpunkt des Artikels erst angekündigt, nicht eingereicht.
Regelt Gesundheitsdatenteilung für Forschung, nicht den freien Datenhändlermarkt.
Ob und wie sich die Datenschutzbedingungen für Bestandskunden durch den Eigentümerwechsel an die Stiftung tatsächlich änderten, ist aus dieser Quelle nicht im Detail belegt.
Fachblog eines Datenschutz-Dienstleisters.
Der tatsächliche Marktwert des Aktienanteils ist nicht abschließend geklärt, da Clearview nicht börsennotiert ist. 22 US-Bundesstaaten legten Einspruch gegen die Konstruktion ein. Wie viele der potenziell Millionen Betroffenen tatsächlich Ansprüche anmelden, ist offen.
Entscheidung der norwegischen Behörde zum Zeitpunkt der Quelle noch offen.
Nicht dokumentiert ist, wie viele Tresore tatsächlich entschlüsselt wurden, da dies von der Stärke der Master-Passwörter abhing. Die Verbindung zum 150-Millionen-Dollar-Diebstahl stützt sich auf Ermittlungsdokumente, eine lückenlose Beweiskette für jeden Einzelfall ist nicht öffentlich einsehbar.
Verlagsbanner gekippt wegen manipulativer Gestaltung.