Stolen and Lost Travel Documents (SLTD) Database
Aktuellere Zahlen als 2023 nicht öffentlich verfügbar.
Alle belegten Quellen chronologisch, neueste zuerst. Jede Zeile zeigt, wie genau das Datum in der Quelle tatsächlich steht.
2743 datierte Quellen · Seite 39 von 69 · 33 ohne Datum (nur in der Tabelle)
Aktuellere Zahlen als 2023 nicht öffentlich verfügbar.
Unternehmensname von Behörde nicht veröffentlicht.
Slack erklärte, dass keine Kundendaten, keine Zugangsmittel zu Kundendaten und nicht der primäre Produktionscode betroffen waren. Welcher Drittanbieter genau kompromittiert wurde und wie die Angreifer dort eindrangen, wurde von Slack nicht öffentlich benannt.
Positionspapier eines Datenschutz-Fachverbands, keine gerichtliche oder amtliche Quelle.
Die konkrete Lösegeldforderung von rund 1,5 Millionen US-Dollar wurde nicht offiziell bestätigt. Ob operative Systeme kompromittiert wurden, blieb ungeklärt, da die Hafenbehörde dies bestritt.
Spätere Analysen zeigten, dass auch komplexe Master-Passwörter durch Offline-Brute-Force teils geknackt werden konnten.
Nicht öffentlich dokumentiert ist die exakte Zahl der betroffenen Nutzerkonten, LastPass nannte nie eine offizielle Gesamtzahl. Umstritten ist, wie viele Master-Passwörter tatsächlich durch nachfolgendes Brute-Forcing entschlüsselt wurden. Die genaue Zahl der aus den gestohlenen Tresoren für Kryptowährungsdiebstähle genutzten Zugangsdaten ist nicht offiziell verifiziert.
Die genaue Gesamtzahl der betroffenen Kundenkonten wird in der offiziellen Mitteilung nicht beziffert. Spätere Recherchen brachten mutmaßliche Kryptowährungsdiebstähle mit den gestohlenen Vaults in Verbindung, LastPass selbst bestätigte einen solchen Zusammenhang jedoch nicht offiziell.
Aus dieser Quelle nicht belegt ist, wie viele der gestohlenen Tresore mit schwachen Master-Passwörtern tatsächlich entschlüsselt wurden und in welchem Umfang die damit verknüpften Kryptowährungs-Diebstähle in Höhe von über 150 Millionen US-Dollar eindeutig auf dieses Datenleck zurückzuführen sind.
Wie viele Nutzer-Tresore tatsächlich erfolgreich entschlüsselt wurden, ist aus dieser Quelle nicht mit einer belastbaren Zahl belegt.
Ob und in welcher Höhe am Ende tatsächlich ein Bußgeld verhängt wurde, geht aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Offen bleibt auch, wie die Durchsetzung gegen das im Ausland ansässige Unternehmen rechtlich und praktisch gelingen sollte. Spätere Berichte zeigen zudem, dass eine parallele Beschwerde bei der Hamburger Datenschutzbehörde trotz festgestellter Rechtswidrigkeit jahrelang folgenlos blieb.
Aus dem Bericht geht nicht hervor, an welchem genauen Kalendertag im November 2022 Conlon abgewiesen wurde und wie der zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch offene Rechtsstreit letztlich ausging.
Sehr wichtiger Zeitfakt: Es geht hier nicht um ein neues Problem — bereits 2021/2022 begannen zwei verschiedene deutsche Landesbehörden Verfahren gegen PimEyes. Über vier Jahre später läuft das Unternehmen weiterhin ungehindert. Das ist ein außergewöhnlich langer Zeitraum behördlicher Untätigkeit trotz erkannter Rechtswidrigkeit — ein sehr konkretes Beispiel für strukturelles Durchsetzungsversagen im deutschen/europäischen Datenschutzrecht.
Die Buße und der Kernvorfall stammen aus 2018; ein exakt dokumentierter Fall zu Nationwide oder TSB fuer 2023/2024 liess sich nicht auffinden.
Die genaue technische Funktionsweise von Centaur und die exakte Verknuepfung einzelner Todesfaelle mit dem Ueberwachungssystem sind nicht vollstaendig oeffentlich dokumentiert, da griechische Behoerden Informationsanfragen wiederholt zurueckwiesen.
Freiwillige Zusagen ohne förmliche Missbrauchsfeststellung.
Aus der Quelle geht nicht hervor, wie viele der betroffenen Kinder und Jugendlichen die zugesagten Rückerstattungen tatsächlich erhalten haben. Epic Games räumte im Vergleich kein rechtswidriges Verhalten ein, sondern einigte sich ohne Schuldeingeständnis mit der Behörde.
Aus der Quelle geht nicht hervor, wie viele Personen insgesamt von der Weiterverbreitung betroffen waren und welche konkreten Konsequenzen die beteiligten Gig Worker oder Scale AI trugen. Ob es zu behördlichen Ermittlungen oder Sanktionen gegen iRobot oder Scale AI kam, ist ebenfalls nicht belegt.
Ob die dokumentierten Kontakte zwischen Twitter und Behörden tatsächlich konkrete Moderationsentscheidungen erzwungen haben, bleibt offen. Mehrere Medien kritisierten die Veröffentlichungen als lückenhaft und gezielt ausgewählt.
Es handelt sich um ein Positionspapier des BMI, keine eigene öffentlich dokumentierte Stellungnahme des BKA. Die technische Vereinbarkeit von Client-Side-Scanning mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gilt unter Kryptografieexperten als ungelöst.
Ein Grundsatzurteil zur Rechtsfrage, die konkrete Nachzahlungshöhe wurde in Folgeverfahren verhandelt.
Belegt die strafrechtliche Einigung und die Zahlungen. Betrifft die Folgen der Estland-Affäre, nicht neue Vorwürfe.
Der Bundesgerichtshof, der die Vorlagefrage gestellt hatte, musste den konkreten Ausgangsfall der beiden Investmentmanager anhand dieser Vorgaben erst noch abschließend entscheiden, das Ergebnis ist der Pressemitteilung nicht zu entnehmen. Wie Google die Kriterien zur offensichtlichen Unrichtigkeit in der Praxis bei Millionen jährlicher Löschanträge anwendet, bleibt aus dieser Quelle offen.
Löschpflicht greift nur bei nachgewiesener Unrichtigkeit.
Die genaue Menge der veruntreuten Kohle sowie die vollstaendige Liste der beteiligten Akteure sind bis heute nicht abschliessend gerichtlich festgestellt.
Die genaue Herkunft und Hoehe des Bargelds bleibt umstritten; das Parlament lehnte eine Amtsenthebung ab, die Polizei stellte Ermittlungen mangels Beweisen ein.
Zum Zeitpunkt dieser Quelle nannten die Behörden keine konkreten Namen einzelner Täter. Ob Bank- oder Kreditkartendaten betroffen waren, blieb strittig zwischen Medibank und den Angreifern.
Die Herkunft des Angriffs wurde offiziell nicht eindeutig bestaetigt, Berichte deuteten auf ransomware-aehnliche Methoden hin. Details zu Angreifer-Identitaet und Motiv blieben unklar.
Die genaue Höhe des einzelnen Schadensersatzanspruchs pro betroffenem Nutzer variiert je nach Gerichtsentscheidung und ist aus dieser Quelle nicht einheitlich beziffert.
Pressemitteilung der sanktionierenden Behörde selbst.
Nicht dokumentiert ist ein konkreter Einzelfall, in dem eine Kamera nachweislich Daten an chinesische Behörden übermittelt hat, die FCC-Begründung stützt sich auf eine allgemeine Sicherheitsbewertung. Offen bleibt, wie viele bereits installierte Altgeräte weiterhin in Betrieb sind, da das Verbot nur Neuzulassungen betrifft.
Wichtige Nuance: Auch in China ist das "einheitliche" Sozialkreditsystem noch nicht final gesetzlich verankert — vieles läuft bereits über verstreute Einzelvorschriften, ein zusammenfassendes Gesetz ist erst in Vorbereitung. Für Blackstones Präzision wichtig: Das oft zitierte "chinesische Sozialkreditsystem" ist selbst noch im Aufbau, kein einheitliches, fertiges System.
Nicht gerichtlich festgestellt ist, in welchem Umfang einzelne Patienten durch fehlerhafte Testergebnisse geschädigt wurden, da diese Anklagepunkte nicht zur Verurteilung führten. Die exakte Höhe des verlorenen Anlegerkapitals wird zwischen 600 Millionen und knapp einer Milliarde Dollar unterschiedlich beziffert.
Die genaue Höhe des Anlegerschadens ist nicht einheitlich beziffert, die strafrechtliche Anklage stützte sich auf rund 140 Millionen Dollar, während die SEC von über 700 Millionen Dollar eingesammelten Investorengeldern spricht. Holmes bestritt im Prozess vorsätzlichen Betrug und legte Berufung ein.
Der Vergleich stellt keine gerichtliche Feststellung eines Rechtsverstoßes dar, Google bestreitet weiterhin Fehlverhalten. Offen bleibt, in welchem Umfang die Summe einzelnen Nutzern zugutekam, da sie an die Bundesstaaten floss, nicht als direkte Entschädigung an Verbraucher.
Stützt sich teils auf anonyme Quellenaussagen.
Unabhängige Blog-Analyse eines Experten.
Die genaue Auftragslage ist öffentlich nicht im Detail belegt, da Ermittlungsunterlagen der PST vertraulich bleiben.
Die Analyse stammt aus einer technischen Pruefung der App-Berechtigungen, nicht aus einem forensischen Nachweis tatsaechlicher Missbrauchsfaelle; katarische Stellen wiesen die Vorwuerfe zurueck.
Das Gericht stellte fest, dass die Kläger nicht nachweisen konnten, dass spezifischer Code aus spezifischen Trainingsdaten in spezifischen Copilot-Ausgaben erscheint. Die Summe von 9 Milliarden Dollar ist eine theoretische Maximalberechnung, kein zugesprochener Betrag. Der Ausgang war zum Recherchezeitpunkt nicht rechtskräftig.