Deutsche Verwaltungscloud-Strategie: Rahmenwerk der Zielarchitektur (Beschluss 2025/15)
Beschreibt eine Zielarchitektur, der tatsächliche Umsetzungsstand bleibt uneinheitlich.
Alle belegten Quellen chronologisch, neueste zuerst. Jede Zeile zeigt, wie genau das Datum in der Quelle tatsächlich steht.
2743 datierte Quellen · Seite 22 von 69 · 33 ohne Datum (nur in der Tabelle)
Beschreibt eine Zielarchitektur, der tatsächliche Umsetzungsstand bleibt uneinheitlich.
Kleine Stichprobe primär auf Android-Sideloading fokussiert.
Werbliche Herstellerdarstellung eines E2E-Anbieters, kein unabhängiger Sicherheitsaudit.
Herstellerdarstellung ohne unabhängige technische Prüfung.
Offizielle Verbraucherempfehlung ohne Anbieter-Einzelbewertung.
Interessenvertretung mit klar ablehnender Position, keine neutrale Quelle.
Presseauswertung offizieller CBP-Statistiken.
Genaues Veröffentlichungsdatum nicht ausgewiesen.
Reiner Gesetzestext ohne Auslegung der Aufsichtspraxis.
Zeigt nicht praktische Umsetzung/Kontrolle.
Umfang betroffener Unternehmen nicht quantifiziert.
Bündelt gemeldete/geschätzte Fälle, Dunkelziffer unbekannt.
Endgültige bundesweite Trefferquote nicht belegt.
Weiterarbeit im Verborgenen nicht belegt.
Nur Dashlane-eigene Nutzerbasis, nicht Gesamtmarkt.
Posteo speichert grundsätzlich keine personenbezogenen Daten/IP-Adressen.
Umfrage-Aggregator, keine Primärstudie, keine Deutschland-Zahlen.
US-Verbot gegen Datenhändler. Betroffenenzahl nicht belegt.
Französische Datenschutzbehörde ging 2025 hart gegen Cookie-Verstöße vor.
Repräsentative Umfrage, keine amtliche Vollerhebung, sagt nichts über Nutzungshäufigkeit.
Offizielle Sicherheitsdarstellung der Anbieterseite — wichtig zur Ausgewogenheit, sollte aber im Kontrast zu den CCC-Sicherheitslücken-Funden (siehe oben) gelesen werden. Eine Krankenkasse hat naturgemäß ein Eigeninteresse, ihr System als sicher darzustellen — die tatsächliche technische Bewertung sollte auf unabhängiger Sicherheitsforschung (CCC) basieren, nicht nur auf Anbieterangaben.
Die deutsche Behörde forscht selbst dazu, wie die "Risiko"-Regeln in der Praxis wirken — nützliche Primärquelle, um zu prüfen, ob Overblocking real auftritt oder nur befürchtet wird.
FTC-Verbote gegen Standortdatenhändler. Situation in Deutschland/EU nicht belegt.
Nicht abschließend geklärt ist, wie lange die Daten tatsächlich frei zugänglich waren. Die Zahl von 800.000 betroffenen Fahrzeugen bezieht sich auf alle Fahrzeugdatensätze, während präzise Standortdaten nur bei rund 460.000 Fahrzeugen vorlagen. Ungeklärt bleibt, ob Dritte die Daten vor der Meldung durch den CCC tatsächlich abgegriffen haben, sowie der Ausgang möglicher Sammelklagen gegen Volkswagen.
Betrifft Instagram-Account eines verstorbenen DSDS-Gewinners.
Das ist das Gesetz, das schon heute gilt und dafür sorgt, dass Krypto-Überweisungen über regulierte Börsen nachverfolgbar sein müssen — anders als oft angenommen ist das kein Zukunftsplan, sondern seit Ende 2024 aktives Recht.
Wichtig für Blackstones Wirksamkeits-Prüfung (F4): Diese "3x mehr Aufklärung"-Behauptung stammt direkt von der zuständigen Ministerin — anders als bei vielen anderen Blackstone-Dossiers (Chatkontrolle, Vorratsdatenspeicherung) gibt es hier eine konkrete, öffentlich kommunizierte Erfolgszahl. Für ein vollständiges D7-Dossier sollte diese Zahl in einem künftigen Batch unabhängig verifiziert werden (z. B. über die zugrundeliegende Bundespolizei-Kriminalstatistik) — sie könnte tatsächlich eines der stärksten PRO-Argumente in der gesamten Blackstone-Datenbank sein, wenn sie sich bestätigt, oder ein Beispiel für unbelegte Erfolgsbehauptungen, falls nicht.
Die tatsächlich gezahlte Lösegeldsumme ist nicht öffentlich beziffert, belegt ist nur eine Forderung von rund 2,85 Millionen Dollar. Im Mai 2025 tauchten trotz Zahlung erneut Datenproben bei Erpressungsversuchen gegen einzelne Schulbezirke auf.
Nicht dokumentiert ist, ob tatsächlich Dritte außer dem CCC auf die Daten zugegriffen haben. VW erklärte lediglich, es gebe dafür keine Anhaltspunkte, was sich nicht unabhängig verifizieren lässt. Offen bleibt zudem, seit wann genau die Daten ungeschützt online standen und wie die ursprüngliche anonyme Hinweisgeberquelle die Lücke fand.
Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob die gezeigten Angriffswege tatsächlich gegen echte Patientenakten eingesetzt wurden oder rein demonstrativ blieben. Der Betreiber Gematik stufte mindestens ein Angriffsszenario als in der Praxis wenig wahrscheinlich ein, eine unabhängige Bestätigung dieser Einschätzung liegt in dieser Quelle nicht vor. Ob und wann alle beschriebenen Lücken vollständig geschlossen wurden, lässt sich aus diesem Artikel allein nicht feststellen.
Die genaue Zahl der tatsächlich von besonders sensiblen Daten wie Sozialversicherungsnummern betroffenen Personen ist nicht einheitlich belegt, da der Umfang je nach Schulbezirk stark variierte. Der Ausgang der laufenden Sammelklagen gegen PowerSchool sowie der Verbleib des größten Teils des gezahlten Lösegelds sind bislang nicht abschließend geklärt.
Nicht belegt ist, dass die Angriffswege tatsächlich von Dritten außerhalb der CCC-Forschungsgruppe genutzt wurden. Die Zahl von 70 Millionen beschreibt die theoretische Angriffsfläche, nicht tatsächlich kompromittierte Akten.
Stützt sich vollständig auf die CCC-/Spiegel-Recherche, nennt keine exakte Anfangsdauer des Lecks.
Die Aussage, dass niemand außer dem CCC zugriff, ist eine unbelegte Selbstauskunft von VW.
Genauigkeitsangaben stammen aus der CCC-/Spiegel-Recherche und wurden von VW nicht im Detail bestätigt.
Reiner Veranstaltungs- und Metadatennachweis, inhaltliche Zahlen nur im Abstract.
Darstellung der Finder selbst, keine unabhängige forensische Prüfung durch eine Aufsichtsbehörde.
Sehr wichtiger Fund: Nicht nur der CCC, sondern die damals amtierende deutsche Bundesdatenschutzbehörde selbst kritisierte offiziell, dass die Sicherheitsstandards beim ePA-Zugriff abgesenkt wurden — eine Warnung, die sich im April 2025 laut späteren Quellen (Batch 83, 39C3-Bericht) teilweise bewahrheitete. Das ist ein Muster, das der Datenbank bereits mehrfach begegnet ist (vgl. NRW-Landesdatenschutzbeauftragte bei D3, BKA-Präsident bei A1): Amtliche Vorwarnungen, die sich später als berechtigt erweisen.
Wichtigste Ergänzung zum offenen Punkt aus Batch 83: Die Kritik ist nicht nur "es gibt Lücken", sondern ein grundsätzlicher Vorwurf am Entwicklungsprozess selbst — zu wenig externe Prüfung, zu wenig Transparenz. Diese drei Forderungen (externe Prüfung, Transparenz, offener Prozess) sind eine gute, konstruktive Handlungsvorlage für Blackstones eigene "Gegenmaßnahmen"-Sektion im Dossier.
Die konkrete Rolle einzelner nordkoreanischer Regierungsstellen ist nicht öffentlich belegt. Der genaue technische Ablauf der finalen Transaktionsmanipulation wurde nicht vollständig veröffentlicht.