Timeline

Alle belegten Quellen chronologisch, neueste zuerst. Jede Zeile zeigt, wie genau das Datum in der Quelle tatsächlich steht.

2743 datierte Quellen · Seite 26 von 69 · 33 ohne Datum (nur in der Tabelle)

  1. Primärquelle · Geräte & ÜberwachungBSDC-P-GER-2024-1294

    GM is selling driver data to insurers without consumers' knowledge, Texas AG alleges

    Klagevorwürfe des Generalstaatsanwalts, kein rechtskräftiges Urteil.

    Quelle öffnen →CBS NewsRecherche: DC
  2. Journalismus · FundamentBSDC-J-FND-2024-1189

    Should We Track Our Children? An Exploratory Examination of Life360 and Interpersonal and Relational Well-Being

    Retrospektive Befragung, keine Längsschnittdaten aus der eigentlichen Tracking-Phase.

    Quelle öffnen →The Family JournalRecherche: DC
  3. Organisation/NGO · Geräte & ÜberwachungBSDC-O-GER-2024-1016

    EU-KI-Verordnung Art. 5 Abs. 1 lit. f: Verbot der Emotionserkennung am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen

    Deckt nicht Emotionserkennung gegenüber Kunden im Verkaufsraum ab.

    Quelle öffnen →EU (Verordnung (EU) 2024/1689)Recherche: DC
  4. Studie · Geräte & ÜberwachungBSDC-S-GER-2024-808

    KI-Verordnung Art. 5 Abs. 1 lit. f – Verbot von Emotionserkennung am Arbeitsplatz

    Ausnahmen für medizinische/Sicherheitsgründe sind auslegungsbedürftig.

    Quelle öffnen →Europäisches Parlament und Rat der EURecherche: DC
  5. in KraftBehörde/Institution · Identität & ZugangBSDC-B-IDN-2025-020

    EU-Kommission startet Sondierung zu DSA-Jugendschutzleitlinien (Vertretung in Deutschland)

    Das erklärt, warum am Ende praktisch fast jede größere Plattform betroffen ist — nicht weil sie sich an Kinder richtet, sondern weil sie nicht sicher ausschließen kann, dass Kinder mitlesen. Das ist der eigentliche Hebel, der Altersverifikation so verbreitet macht.

    Quelle öffnen →Vertretung der Europäischen Kommission in DeutschlandRecherche: DC
  6. Studie · Identität & ZugangBSDC-S-IDN-2024-2297

    CrowdStrike-Update legt weltweit Windows-Systeme lahm

    Die Zahl von 8,5 Millionen Geräten bezieht sich nur auf Systeme mit Microsoft-Telemetrie, die tatsächliche Gesamtzahl gilt als höher. Delta-CrowdStrike streiten sich in einem laufenden Rechtsstreit über die Verantwortung, die genannten Schadenssummen sind daher nicht unabhängig bestätigt.

    Quelle öffnen →Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)Recherche: DC
  7. Primärquelle · FundamentBSDC-P-FND-2024-1293

    Senators to FTC: Car companies' data privacy practices must be investigated

    Belegt Untersuchungsergebnisse zweier Senatoren, kein gerichtlich festgestelltes Fehlverhalten.

    Quelle öffnen →The Record / Recorded Future NewsRecherche: DC
  8. Journalismus · FundamentBSDC-J-FND-2024-766

    Data privacy after Dobbs: Is period tracking safe?

    Journalistischer Überblick, keine eigene Rechtsanalyse.

    Quelle öffnen →Stateline (Pew Charitable Trusts)Recherche: DC
  9. Primärquelle · Geräte & ÜberwachungBSDC-P-GER-2024-1801

    CrowdStrike-Sensor-Update legt weltweit Windows-Systeme lahm

    CrowdStrikes eigener vorläufiger Bericht nennt selbst keine Gesamtzahl betroffener Geräte oder Unternehmen; die vielzitierte Zahl von 8,5 Millionen Geräten stammt von Microsoft, nicht von CrowdStrike. Der wirtschaftliche Gesamtschaden sowie mögliche Todesfälle im Zusammenhang mit ausgefallenen Krankenhaus- oder Notrufsystemen sind aus dieser Quelle nicht beziffert oder belegt.

    Quelle öffnen →CrowdStrikeRecherche: DC
  10. Primärquelle · Geld & VermögenBSDC-P-FIN-2024-2544

    LKA Sachsen beschlagnahmt und veräußert 50.000 Bitcoin, Rekordsumme für deutsche Behörden

    Ein Gericht in Leipzig stufte Teile der Vorwürfe gegen die Beschuldigten als verjährt ein, was Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Einziehung aufwirft. Wie viel der über 2,6 Milliarden Euro letztlich an Staat, Geschädigte oder Beschuldigte zurückfließt, war zum Zeitpunkt der Quelle offen.

    Quelle öffnen →Sächsische StaatsregierungRecherche: DC
  11. Journalismus · Geräte & ÜberwachungBSDC-J-GER-2024-2505

    Telekom-Festnetz-API-Datenleck durch festnetz.cool aufgedeckt

    Die genaue Zahl betroffener Anschlüsse ist nicht belegt, Schätzungen schwanken zwischen wenigen Millionen und bis zu 25 Millionen ohne verifizierte Grundlage. Ob die Telekom die Daten aktiv zur Nutzerverfolgung einsetzte, ist unklar.

    Quelle öffnen →Tarnkappe.infoRecherche: DC
  12. Primärquelle · KommunikationBSDC-P-KOM-2024-2300

    AT&T-Datenleck 2024: 110 Millionen Kunden durch Snowflake-Angriffswelle betroffen

    AT&T bestätigte die kolportierte Zahlung nicht offiziell, sie stammt aus Presseberichten über einen Vermittler. Die Nennung von Snowflake als betroffenem Anbieter stammt aus unabhängiger Berichterstattung, nicht aus der AT&T-Mitteilung selbst. Diese Datenleck ist von einem separaten, früheren AT&T-Vorfall (Dark-Web-Datensatz aus alten 2019er Daten) zu unterscheiden.

    Quelle öffnen →AT&T Inc.Recherche: DC
  13. Journalismus · FundamentBSDC-J-FND-2024-1946

    CDK-Global-Ransomware-Angriff auf US-Autohändler

    CDK Global und die Muttergesellschaft Brookfield Business Partners haben nie offiziell bestätigt, ob und von wem ein Lösegeld gezahlt wurde. Die Blockchain-Analyse liefert laut CyberScoop nur den bislang stärksten Hinweis, aber keinen zweifelsfreien Beweis dafür, dass die Zahlung tatsächlich von CDK stammt.

    Quelle öffnen →CyberScoopRecherche: DC
  14. Primärquelle · KommunikationBSDC-P-KOM-2024-1920

    EU-Kommission gegen X: DSA-Verstöße und Bußgeld

    Offen bleibt in den amtlichen Mitteilungen, ob und wie X gegen die Entscheidung vorgeht, etwa vor dem Gericht der EU. Die genauen technischen und organisatorischen Nachbesserungen, zu denen X verpflichtet wurde, sind in den Pressemitteilungen nur skizziert, nicht im Detail dokumentiert.

    Quelle öffnen →Europäische KommissionRecherche: DC
  15. Primärquelle · KommunikationBSDC-P-KOM-2024-1803

    AT&T-Datenleck 2024: Anruf- und SMS-Metadaten fast aller Kunden

    Die SEC-Mitteilung selbst nennt nicht, wer hinter dem Angriff steckt oder ob die gestohlenen Daten inzwischen veröffentlicht wurden. Eine später von Journalisten berichtete Lösegeldzahlung von AT&T an die Gruppe ShinyHunters ist in der Pflichtmitteilung nicht erwähnt und stützt sich auf andere Quellen. Der genaue Zusammenhang mit dem umfassenderen Sicherheitsvorfall beim Cloud-Anbieter Snowflake bleibt in der AT&T-Mitteilung offen.

    Quelle öffnen →AT&T Inc. (Pflichtmitteilung Form 8-K an die US-Börsenaufsicht SEC)Recherche: DC
  16. Journalismus · FundamentBSDC-J-FND-2024-1398

    Snowflake-Datenleck-Welle: Ticketmaster, Santander und AT&T über kompromittierte Cloud-Konten betroffen

    Die Zahl von 500 Millionen betroffenen Ticketmaster-Nutzern stammt aus Unternehmensangaben in Medienberichten, nicht aus einer unabhängigen forensischen Bestätigung dieser exakten Größenordnung.

    Quelle öffnen →CNBC / Cloud Security AllianceRecherche: DC
  17. Behörde/Institution · Geräte & ÜberwachungBSDC-B-GER-2024-1201

    Is Airport WiFi Safe?

    Blog eines Passwortmanager-Anbieters mit werblichem Charakter für eigene Produkte.

    Quelle öffnen →Keeper SecurityRecherche: DC
  18. Journalismus · Identität & ZugangBSDC-J-IDN-2024-1983

    Advance-Auto-Parts-Datenleck (Snowflake-Angriffswelle)

    Unklar bleibt die Bewertung einer zusätzlich kursierenden Hacker-Behauptung, wonach eine Datenbank mit 380 Millionen Kundendatensätzen existiere. Das Unternehmen erklärte lediglich, die Angaben zu prüfen. Auch die genaue Identität der Angreifer wurde nie abschließend gerichtsfest geklärt.

    Quelle öffnen →The Record (Recorded Future News)Recherche: DC
  19. Journalismus · FundamentBSDC-J-FND-2024-1560

    mSpy-Datenleck enttarnt Millionen Stalkerware-Kunden, darunter US-Militärangehörige und Bundesrichter

    Dass hochrangige US-Amtsträger unter den Kunden waren, belegt die Quelle anhand der Support-Anfragen; ob sie die Software zur Überwachung Dritter tatsächlich einsetzten oder aus anderen Gründen Kontakt zum Support hatten, ist daraus nicht ersichtlich.

    Quelle öffnen →TechCrunch / heise onlineRecherche: DC
  20. 💬 nur DiskussionPrimärquelle · Geld & VermögenBSDC-P-FIN-2024-031

    Feasibility study for a European asset registry in the context of the fight against money laundering and tax evasion (Abschlussbericht)

    Das ist die Original-Studie, um die sich alle Debatten drehen. Wichtig: Eine "Machbarkeitsstudie" prüft nur, OB und WIE etwas theoretisch ginge — sie beschließt nichts und ist kein Gesetzentwurf.

    Quelle öffnen →Europäische Kommission, Directorate-General FISMA (mit CEPS, EY, infeurope)Recherche: DC
  21. in KraftBehörde/Institution · Geld & VermögenBSDC-B-FIN-2024-029

    Verordnung (EU) 2024/1620 zur Errichtung der Europäischen Anti-Geldwäsche-Behörde (AMLA)

    Die neue EU-Geldwäsche-Behörde existiert bereits real und arbeitet seit Sommer 2025 — das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern läuft schon.

    Europäisches Parlament und RatRecherche: DC
  22. Primärquelle · Identität & ZugangBSDC-P-IDN-2024-1980

    Ransomware-Angriff auf Evolve Bank & Trust durch LockBit

    Die Angaben zur Gesamtzahl der Betroffenen schwanken je nach Quelle zwischen 7,6 Millionen und rund 18 Millionen Personen. Ein Vergleich über rund 11,85 Millionen US-Dollar wurde im Dezember 2025 gerichtlich final bestätigt. Nicht öffentlich dokumentiert ist, in welchem Umfang die gestohlenen Daten tatsächlich für Identitätsdiebstahl missbraucht wurden.

    Quelle öffnen →Evolve Bank & TrustRecherche: DC
  23. Journalismus · Identität & ZugangBSDC-J-IDN-2024-1995

    RockYou2024: Größte Passwort-Kompilation aller Zeiten

    Welches Hackerforum genau betroffen war und wer sich hinter dem Nutzernamen ObamaCare verbirgt, ist nicht öffentlich bestätigt. Aus welchen einzelnen Datenlecks die Passwörter im Detail stammen, wurde nicht vollständig offengelegt. RockYou2024 ist selbst kein neuer Einbruch bei einem Unternehmen, sondern eine Sammlung aus zahlreichen älteren Lecks.

    Quelle öffnen →Security AffairsRecherche: DC
  24. Journalismus · Geld & VermögenBSDC-J-FIN-2024-1944

    Ransomware-Angriff auf Prudential Financial

    Wie die Angreifer ursprünglich ins Netzwerk gelangten, ist öffentlich nicht dokumentiert. Prudential selbst hat sich nie offiziell zur Urheberschaft von Alphv/BlackCat geäußert. Unklar bleibt zudem, ob und in welchem Umfang gestohlene Daten seither missbraucht wurden.

    Quelle öffnen →SecurityWeekRecherche: DC
  25. Journalismus · Geräte & ÜberwachungBSDC-J-GER-2024-1426

    Databroker Files: 3,6 Milliarden Standortdatenpunkte aus Deutschland frei am Datenmarktplatz gekauft

    Ob und wie oft diese konkreten Datensätze tatsächlich zur Re-Identifizierung einzelner Personen genutzt wurden, ist aus dieser journalistischen Untersuchung nicht mit Einzelfällen belegt.

    Quelle öffnen →netzpolitik.org / Bayerischer RundfunkRecherche: DC
  26. Organisation/NGO · FundamentBSDC-O-FND-2024-909

    noyb Report: Overview of EU and national guidelines on dark patterns in cookie/consent banners

    NGO mit eigener Interessenlage in laufenden Beschwerdeverfahren.

    Quelle öffnen →noybRecherche: DC
  27. in KraftBehörde/Institution · FundamentBSDC-B-FND-2023-084

    "Zahlungsverhalten in Deutschland 2023" — Privatsphäre als meistgenannter Bargeld-Vorteil

    Direkter Beleg aus einer offiziellen Umfrage: Wenn Menschen gefragt werden, warum sie Bargeld mögen, ist "Privatsphäre" die meistgenannte Antwort — nicht Nostalgie oder Technikskepsis. Das bestätigt Blackstones Kernthese mit echten Umfragedaten statt Vermutung.

    Quelle öffnen →Deutsche BundesbankRecherche: DCFeld enthält mehrere Jahresangaben, Originaltext prüfen
  28. Journalismus · FundamentBSDC-J-FND-2024-675

    Delos-Cloud: Mit Microsoft in die digitale Abhängigkeit

    Häufigkeit realer US-Zugriffe nicht belegt.

    Quelle öffnen →netzpolitik.orgRecherche: DC
  29. Behörde/Institution · KommunikationBSDC-B-KOM-2024-502

    NRW: Schulen dürfen nur vom Schulträger geprüfte Plattformen nutzen

    Schulen dürfen keine ungeprüften Plattformen einführen.

    Quelle öffnen →Ministerium für Schule und Bildung NRWRecherche: DC
  30. in KraftOrganisation/NGO · Identität & ZugangBSDC-O-IDN-2024-012

    "EUDI-Wallet: Eine Brieftasche voller Schlupflöcher"

    Wichtigster Punkt: Im GESETZ stehen gute Datenschutz-Regeln (siehe oben). Diese Quelle zeigt: Im technischen BAUPLAN, nach dem die Wallet tatsächlich gebaut wird, fehlen genau diese Schutzregeln bisher. Gesetzestext und Umsetzung klaffen auseinander — das ist der Kern des Problems, nicht "die EU will euch überwachen".

    Quelle öffnen →netzpolitik.org, unter Berufung auf epicenter.worksRecherche: DC
  31. Primärquelle · KommunikationBSDC-P-KOM-2024-2357

    Julian Assange bekennt sich schuldig und wird im Deal mit den USA freigelassen

    Nicht dokumentiert ist, welche konkreten Verhandlungen zwischen Assanges Verteidigung, der australischen Regierung und dem US-Justizministerium im Vorfeld stattfanden. Die genaue Zahl der durch die Veröffentlichungen 2010/2011 gefährdeten Personen ist nicht abschließend verifiziert. Es kam durch den Deal nicht zu einem abschließenden britischen Gerichtsurteil in der Sache.

    Quelle öffnen →U.S. Department of Justice, Office of Public AffairsRecherche: DC
  32. Primärquelle · Identität & ZugangBSDC-P-IDN-2024-2278

    Erneute Verfassungsbeschwerde gegen hessenDATA-Neuregelung

    Ob und wann das Bundesverfassungsgericht über diese zweite Verfassungsbeschwerde entscheidet, ist offen, das Verfahren war zum Zeitpunkt der Recherche noch anhängig. Ob die 2023er Neuregelung tatsächlich von den Vorgaben des ersten BVerfG-Urteils abweicht, ist bislang nur die Einschätzung der Beschwerdeführerseite, noch nicht gerichtlich geprüft.

    Quelle öffnen →Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF)Recherche: DC
  33. Studie · KommunikationBSDC-S-KOM-2024-2224

    Julian Assange: Verhaftung, Auslieferungsverfahren und Freilassung 2024

    Ob und in welchem Ausmaß die veröffentlichten Dokumente tatsächlich Informanten gefährdeten, ist nicht belegt. Die theoretische Höchststrafe von bis zu 175 Jahren bezog sich auf alle ursprünglich 18 Anklagepunkte und wurde durch den Deal gegenstandslos. Ob die von den USA zugesagten Garantien eingehalten worden wären, wurde nie gerichtlich geprüft, da es nie zu einer Verhandlung in den USA kam.

    Quelle öffnen →American Journal of International Law (Cambridge University Press)Recherche: DC
  34. Studie · Geräte & ÜberwachungBSDC-S-GER-2024-2309

    Ransomware-Angriff auf Indonesiens Nationales Rechenzentrum

    Die genaue Zahl betroffener Behörden schwankt je nach Quelle. Der genaue Anfangsvektor des Einbruchs ist nicht abschließend geklärt, Berichte verweisen auf deaktivierte Windows-Defender-Schutzfunktionen. Ob tatsächlich Daten exfiltriert wurden, ist nicht unabhängig verifiziert.

    Quelle öffnen →The Register / NBC News / BSSN IndonesienRecherche: DC
  35. Journalismus · Geräte & ÜberwachungBSDC-J-GER-2024-1558

    JVA-Datenleck: Kommunikationsdaten von über 14.000 Gefangenen aus 22 Gefängnissen frei im Netz einsehbar

    Ob die offen zugänglichen Daten vor der Meldung durch Wittmann bereits von Dritten abgegriffen und missbraucht wurden, ist aus dieser Quelle nicht belegt; die schnelle Behebung deutet auf eine verantwortungsvolle Offenlegung ohne vorherigen bekannten Missbrauch hin.

    Quelle öffnen →Lilith Wittmann / heise onlineRecherche: DC
  36. Journalismus · KommunikationBSDC-J-KOM-2024-2391

    Chatkontrolle: EU-Rat scheitert erneut an Sperrminorität gegen Nachrichtenüberwachung

    Nicht dokumentiert ist das genaue Abstimmungsverhalten aller 27 Mitgliedstaaten, da die Abstimmung selbst nie stattfand. Offen bleibt, welche konkreten technischen Zusicherungen Frankreich forderte und ob diese je erfüllt wurden. Der grundsätzliche Kommissionsvorschlag bestand trotz der Absage fort.

    Quelle öffnen →netzpolitik.orgRecherche: DC
  37. Organisation/NGO · Geräte & ÜberwachungBSDC-O-GER-2024-1704

    Kaspersky-Verbot in den USA: Über 400 Millionen Nutzer weltweit betroffen

    Die Quelle belegt kein konkretes, öffentlich vorgelegtes Beweismittel für tatsächlichen Datenmissbrauch oder Spionage durch Kaspersky; das Verbot beruht auf einer Risikoeinschätzung des russischen Staatseinflusses, nicht auf einem dokumentierten Vorfall. Wie viele der über 400 Millionen Nutzer konkret in den USA betroffen waren, wird von der Quelle nicht beziffert.

    Quelle öffnen →US-Handelsministerium / Bureau of Industry and Security (BIS)Recherche: DC
  38. in KraftPrimärquelle · Geld & VermögenBSDC-P-FIN-2024-026

    Verordnung (EU) 2024/1624 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zu Zwecken der Geldwäsche (AMLR)

    Das ist das zentrale EU-Gesetz gegen Geldwäsche. Beschlossen, aber die wichtigsten Pflichten gelten erst ab Mitte 2027 — bis dahin ändert sich rechtlich noch nichts.

    Europäisches Parlament und RatRecherche: DC
  39. Journalismus · KommunikationBSDC-J-KOM-2024-817

    Signal-Chefin zu Chatkontrolle: alter Wein in neuen Schläuchen

    Zitiert interessengeleitete Position von Signal selbst.

    Quelle öffnen →netzpolitik.org / Meredith WhittakerRecherche: DC
  40. Primärquelle · KommunikationBSDC-P-KOM-2024-2039

    Meta setzt KI-Training mit EU-Nutzerdaten nach Beschwerden aus

    Ob Metas Zusage rechtlich bindend war, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Ob und wann Meta das KI-Training mit europäischen Nutzerdaten später wieder aufnahm, ist aus dieser Quelle nicht dokumentiert.

    Quelle öffnen →Data Protection Commission (Irland)Recherche: DC