Sicherheitsforscher entdeckten im Januar 2024 eine offen zugängliche Datenbank mit rund 26 Milliarden Datensätzen und 12 Terabyte Umfang. Es handelt sich um eine Kompilation aus zahlreichen früheren Datenlecks, unter anderem mit Bezug zu Twitter/X, LinkedIn, Dropbox, Adobe, Weibo und Tencent, plus Datensätzen mit Bezug zu Regierungsorganisationen mehrerer Länder.
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Nicht belegt ist, dass es sich um einen neuen eigenständigen Hack handelt: Die Forscher gehen davon aus, dass die Daten überwiegend aus bereits bekannten, älteren Lecks stammen und stark dupliziert sind. Wer die Datenbank zusammengestellt und online gestellt hat, blieb ungeklärt.