Discord bestätigte den Vorfall am 3. Oktober 2025 — Unbefugte hatten einen für den Kundendienst eingesetzten Drittanbieter kompromittiert. Im Rahmen eines mutmaßlichen Erpressungsversuchs behaupten die Angreifer, 1,5 Terabyte an Daten mit über 2 Millionen amtlichen Passfotos erbeutet zu haben — deutlich mehr als die von Discord bestätigten 70.000 Nutzer.
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Wichtige Diskrepanz für Blackstones Ehrlichkeitsprinzip: Es gibt zwei sehr unterschiedliche Zahlen — Discords offiziell bestätigte 70.000 Betroffene versus die Angreifer-Behauptung von über 2 Millionen Passfotos. Bei Erpressungsfällen ist es normal, dass Angreifer die Zahlen übertreiben, um Druck zu erhöhen — im Artikel sollte klar zwischen "bestätigt" und "von Angreifern behauptet" unterschieden werden, nicht die höhere Zahl unkritisch übernehmen.