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Studienlage & Gesetzesgrundlagen

Studienlage & Gesetzesgrundlagen

Wissen. Einordnen. Selbstbestimmt entscheiden.

Ausgewählte Studien, Behördenpapiere, Gesetze und Berichte zu digitaler Freiheit, Überwachung und finanzieller Selbstbestimmung – sorgfältig recherchiert, mit Quelle belegt und neutral aufbereitet.

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Journalismus

Zerschlagene Landesbank: Was aus den Resten der WestLB wird

Die WestLB wurde nach mehreren Rettungsversuchen zum 30.06.2012 endgültig zerschlagen, Nordrhein-Westfalen stellte allein für Personal- und Pensionskosten rund 1 Mrd. Euro zurück.

WirtschaftsWoche

2012

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Belegt Zerschlagungsdatum und NRW-Rückstellung. Die Gesamtkosten aller Rettungsrunden seit 2008 sind hiermit nicht vollständig beziffert.

Journalismus

Stratfor-Hack: Anonymous erbeutet Kreditkartendaten und E-Mails der US-Sicherheitsberatung

Ende Dezember 2011 drangen Aktivisten von Anonymous unter dem Namen der Operation Antisec in die Server der US-Sicherheitsberatung Stratfor ein und erbeuteten nach eigenen Angaben mehr als 200 Gigabyte Daten, darunter Kreditkartendaten und interne E-Mails von Kunden und Mitarbeitern. Eine heise online vorliegende Liste umfasste rund 4.000 Einträge vertraulicher Geschäftskunden, darunter die Deutsche Bank, DHL und der Spiegel. Die Angreifer erklärten, mit den erbeuteten Kreditkartendaten mehr als eine Million US-Dollar an Hilfsorganisationen spenden zu wollen.

heise online (Peter-Michael Ziegler)

26.12.2011

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Der Artikel nennt kein exaktes Einbruchsdatum und keine belastbare Gesamtzahl der betroffenen Konten. Spätere Berichte und die US-Anklage nannten deutlich höhere, teils schwankende Zahlen, die hier nicht überprüft wurden. Die spätere Verurteilung von Jeremy Hammond und die Rolle des FBI-Informanten Hector Monsegur sind nicht Gegenstand dieses Artikels.

Journalismus

Carrier-IQ-Skandal

Der Sicherheitsforscher Trevor Eckhart deckte im November 2011 auf, dass die Diagnosesoftware Carrier IQ auf über 140 Millionen Smartphones, vor allem HTC-Android-Geräten in den USA, installiert war und dort als verstecktes Rootkit Tastatureingaben, Standort und Appnutzung protokollierte, ohne dass Nutzer sie deaktivieren konnten. US-Senator Al Franken und Kongressabgeordneter Edward Markey forderten eine Untersuchung durch FTC und FCC, und mindestens acht Sammelklagen wurden gegen Carrier IQ, HTC, Samsung und Mobilfunkanbieter eingereicht.

heise online

01.12.2011

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Ob Carrier IQ tatsächlich Tastatureingaben im Klartext als Inhalt protokollierte, blieb umstritten. Das Unternehmen bestritt dies und bezeichnete die geloggten Daten als codiert bzw. als Softwarefehler. Ob die angekündigten FTC- oder FCC-Ermittlungen zu förmlichen Anklagen oder Bußgeldern führten und wie die Sammelklagen ausgingen, ist aus den verfügbaren Quellen nicht ersichtlich.

Journalismus

CCC-Analyse enttarnt Sicherheitslücken und Befugnisüberschreitung im Staatstrojaner 0zapftis

Der Chaos Computer Club analysierte im Oktober 2011 eine als Quellen-TKÜ eingesetzte staatliche Späh-Software und deckte gravierende Sicherheitsmängel auf. Die Software konnte beliebigen Schadcode nachladen, Kommandos zwischen Steuerserver und Trojaner waren teils unverschlüsselt und Screenshots sowie Audiodaten nur unzureichend verschlüsselt. Zudem ermöglichte sie Zugriffe auf Mikrofon, Kamera, Tastatur und Dateisystem und ging damit weit über die gesetzlich erlaubte Telekommunikationsüberwachung hinaus. Betroffen waren laut Bericht unter anderem Bayern und Schleswig-Holstein, wo die Software als Bayerntrojaner beziehungsweise 0zapftis bekannt wurde.

heise online (Jürgen Kuri)

08.10.2011

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Wie viele Personen insgesamt mit der Software überwacht wurden, geht aus dem Artikel nicht hervor. Offen bleibt, welche weiteren Landesbehörden die Software bereits eingesetzt hatten. Der Hersteller wird in diesem Artikel nicht genannt.

Journalismus

Duqu-Spähsoftware infiziert 2011 Industriefirmen in acht Ländern

Die Sicherheitsforscher des CrySyS Lab der Budapester Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität entdeckten die Schadsoftware Duqu am 01.09.2011. Der Sicherheitsanbieter Symantec bestätigte die Analyse und stellte umfangreiche Code-Übereinstimmungen mit dem Computerwurm Stuxnet fest, woraus geschlossen wurde, dass Duqu von denselben Autoren oder mit Zugriff auf den Stuxnet-Quellcode entwickelt wurde. Anders als Stuxnet sabotierte Duqu keine Industrieanlagen, sondern diente der Spionage: Es installierte Keylogger, Bildschirmrekorder und Netzwerk-Scanner. Die Infektion erfolgte über präparierte Word-Dokumente, die eine bis dahin unbekannte Sicherheitslücke im Win32k-TrueType-Schriftartenparser von Windows ausnutzten; Microsoft veröffentlichte den zugehörigen Sicherheitshinweis MS11-087 am 13.11.2011. Die Schadsoftware nutzte ein gestohlenes, gültiges Digitalzertifikat der taiwanesischen Firma C-Media zur Signierung ihrer Treiber; das Zertifikat wurde am 14.10.2011 widerrufen. Symantec bestätigte Infektionen bei mindestens sechs Organisationen in acht Ländern, darunter Frankreich, die Niederlande, die Schweiz, die Ukraine, Indien, der Sudan, Vietnam und mehrfach im Iran. Duqu war so programmiert, dass es sich nach 36 Tagen selbständig von infizierten Systemen löschte.

Wikipedia

01.09.2011

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Aus dieser Quelle nicht belegt ist die genaue Urheberschaft beziehungsweise staatliche Zurechnung von Duqu; diese gilt als plausibel, wurde aber nie offiziell bewiesen. Ebenso bleibt die tatsächliche Gesamtzahl befallener Organisationen weltweit unklar.

Journalismus

DigiNotar-Zertifikatshack 2011: 531 gefälschte Zertifikate, 300.000 iranische Gmail-Nutzer betroffen

Die niederländische Zertifizierungsstelle DigiNotar wurde im Sommer 2011 kompromittiert; laut der vom niederländischen Innenministerium beauftragten Untersuchung von Fox-IT (Operation Black Tulip) verschafften sich die Angreifer bereits ab Mitte Juni 2011 Zugriff auf die internen Systeme. Am 10.07.2011 stellten sie ein betrügerisches Wildcard-Zertifikat für *.google.com aus, DigiNotar entdeckte den Einbruch erst am 19.07.2011. Insgesamt wurden mindestens 531 betrügerische SSL-Zertifikate ausgestellt, unter anderem für Google, Skype, Microsoft und Mozilla. Öffentlich bekannt wurde der Vorfall am 29./30.08.2011. Fox-IT ermittelte, dass der Angriff auf etwa 300.000 iranische Gmail-Nutzer zielte, die per Man-in-the-Middle-Angriff über das gefälschte Google-Zertifikat abgehört werden sollten; registriert wurden Verbindungsversuche von 298.140 eindeutigen IP-Adressen, davon rund 95 Prozent aus dem Iran. Am 03.09.2011 übernahm die niederländische Regierung die operative Kontrolle über DigiNotar. Die Muttergesellschaft VASCO Data Security International meldete am 20.09.2011 die Insolvenz des Unternehmens an.

Wikipedia

30.08.2011

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Nicht abschließend belegt ist, wer genau hinter dem Angriff stand; ein iranischer Staatsakteur wird vermutet, ist aber nicht gerichtsfest nachgewiesen. Ebenso ist nicht dokumentiert, wie viele der 298.140 registrierten Verbindungsversuche tatsächlich zu einer erfolgreichen Überwachung führten.

Journalismus

LulzSec-Hackerkampagne 2011: Sony Pictures, PBS und InfraGard angegriffen

Die Hackergruppe LulzSec griff im Mai und Juni 2011 innerhalb weniger Wochen mehrere hochrangige Ziele an, darunter Sony Pictures, den US-Sender PBS und die FBI-Partnerorganisation InfraGard. Bei Sony Pictures erbeuteten die Angreifer per SQL-Injection Nutzerdaten, bei PBS schleusten sie eine gefälschte Meldung ein und veröffentlichten eine Mitarbeiterdatenbank, bei InfraGard legten sie Zugangsdaten offen. LulzSec bezeichnete diese Angriffsserie als 50 Tage Lulz und kündigte Ende Juni 2011 die Auflösung der Gruppe an.

heise online / heise Security (Ronald Eikenberg)

16.06.2011

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Wie viele Nutzerkonten bei Sony Pictures betroffen waren, ist umstritten, die Angaben schwanken je nach Quelle stark. Die genaue Mitgliederzahl der bei InfraGard offengelegten Accounts wird unterschiedlich beziffert. Die Identität aller beteiligten Hacker war zum Zeitpunkt dieser Berichterstattung nicht bekannt.

Journalismus

Sony-PlayStation-Network-Hack 2011: 77 Millionen Nutzerkonten kompromittiert

Zwischen dem 17. und 19.04.2011 verschaffte sich ein unbefugter Angreifer Zugang zum Sony PlayStation Network und dem Musikdienst Qriocity. Sony schaltete die Dienste am 20.04.2011 ab und informierte erst rund eine Woche später öffentlich über den Datendiebstahl. Nach Sony-Angaben wurden persönliche Daten von rund 77 Millionen Nutzerkonten entwendet, darunter Namen, Adressen, Geburtsdaten, Login-Daten und Passwörter, möglicherweise auch Kreditkartennummern. Das PlayStation Network blieb je nach Land bis zum 14.05.2011 abgeschaltet, der Gesamtausfall dauerte 23 Tage.

Nico Jurran, heise online

27.04.2011

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Die genaue Identität der Angreifer wurde nie offiziell festgestellt, Spekulationen über eine Verbindung zu Anonymous blieben unbestätigt. Wie viele der möglicherweise betroffenen Kreditkartendaten tatsächlich für Betrug missbraucht wurden, ist nicht dokumentiert. Schätzungen zu den Sony entstandenen Kosten schwanken je nach Quelle stark.

Journalismus

Sony-PSN-Hack 2011: 77 Millionen Konten kompromittiert, drei Wochen Totalausfall

Zwischen dem 17. und 19. April 2011 verschafften sich unbekannte Angreifer unbefugten Zugriff auf die Server des Sony-Unterhaltungsnetzwerks PlayStation Network (PSN) und des Musikdienstes Qriocity. Am 20. April 2011 schaltete Sony beide Dienste vollständig ab, um die Systeme zu untersuchen. Am 26. April 2011 bestätigte Sony offiziell, dass persönliche Daten von rund 77 Millionen PSN- und Qriocity-Konten kompromittiert wurden, darunter Namen, Adressen, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten sowie Login- und Passwortdaten. Zusätzlich waren beim ebenfalls angegriffenen Dienst Sony Online Entertainment rund 24,6 Millionen weitere Konten betroffen, bei etwa 12.700 davon auch Kreditkartendaten. Die PlayStation-Network-Dienste blieben bis zum 14. Mai 2011 vollständig offline, ein Ausfall von rund drei Wochen. Am 23. Mai 2011 bezifferte Sony die Kosten des Vorfalls auf etwa 171 Millionen US-Dollar, unter anderem für Identitätsschutz-Versicherungen und kostenlose Abonnements für betroffene Nutzer. Im Januar 2013 verhängte die britische Datenschutzbehörde Information Commissioner's Office eine Geldstrafe von 250.000 britischen Pfund gegen Sony wegen unzureichender Sicherheitsvorkehrungen. Die Angreifer wurden nie zweifelsfrei identifiziert, Sony vermutete zunächst eine Beteiligung der Hacktivisten-Gruppe Anonymous, die eine Verantwortung jedoch zurückwies.

Wikipedia

26.04.2011

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Die genaue Herkunft und Identität der Angreifer ist bis heute nicht zweifelsfrei belegt, ebenso wenig, in welchem Umfang gestohlene Kreditkartendaten tatsächlich für Betrug missbraucht wurden. Die Zahl von 12.700 betroffenen Kreditkarten bei Sony Online Entertainment stammt aus Sonys eigenen Angaben und ist unabhängig nicht überprüft.

Journalismus

RSA-SecurID-Hack 2011: Gestohlene Token-Seeds ermöglichen Lockheed-Martin-Angriff, 66 Mio. Dollar Schaden

Am 17.03.2011 informierte die IT-Sicherheitsfirma RSA, eine Sparte des Speicherkonzerns EMC, ihre Kunden über einen als Advanced Persistent Threat eingestuften Cyberangriff auf ihre Systeme. Der Angriff begann bereits am 03.03.2011, als die Angreifer an eine kleine Gruppe von RSA-Mitarbeitern eine Phishing-E-Mail mit dem Betreff 2011 Recruitment Plan und einem präparierten Excel-Anhang verschickten. Die Datei nutzte eine Zero-Day-Schwachstelle in Adobe Flash (CVE-2011-0609), um die Backdoor-Software Poison Ivy im Netzwerk von RSA zu installieren. Über diesen Zugang entwendeten die Angreifer Daten aus der Datenbank der Zwei-Faktor-Authentifizierungstechnologie SecurID, darunter nach Einschätzung von RSA vermutlich die geheimen Seed-Schlüssel und Seriennummern der Hardware-Token. Am 21.05.2011 entdeckte der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin einen Einbruchsversuch in sein Netzwerk über den VPN-Zugang, der auf SecurID-Token basiert. RSA bestätigte am 02.06.2011 offiziell, dass die im März gestohlenen Informationen bei diesem Angriff eingesetzt wurden. RSA bot daraufhin praktisch allen der rund 30.000 SecurID-Kunden weltweit den kostenlosen Austausch ihrer Hardware-Token an. Der Mutterkonzern EMC bezifferte die Kosten für Untersuchung, Systemhärtung und Kundenbetreuung auf 66,3 Millionen US-Dollar.

Wikipedia (englischsprachig)

17.03.2011

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Eine offizielle, amtlich bestätigte Zuschreibung der Angreifer liegt bis heute nicht vor, sie stützt sich nur auf spätere Medienrecherchen und Einschätzungen von Sicherheitsforschern. Unklar bleibt zudem, bei wie vielen der über 30.000 SecurID-Kunden gestohlene Daten tatsächlich für erfolgreiche Folgeangriffe genutzt wurden, außer im bestätigten Fall Lockheed Martin.

Journalismus

Comodo-Hack 2011: Iranischer Angreifer fälscht neun SSL-Zertifikate für Google und Yahoo

Am 15.03.2011 wurde das Konto einer Registrierungsstelle des Zertifizierungsdiensts Comodo in Südeuropa kompromittiert, über das ein Angreifer neun betrügerische SSL-Zertifikate für sieben Domains beantragte. Betroffen waren login.live.com, mail.google.com, www.google.com, login.yahoo.com in drei Varianten, login.skype.com sowie addons.mozilla.org. Comodo entdeckte den Missbrauch am selben Tag und widerrief die Zertifikate innerhalb weniger Stunden über Sperrlisten und OCSP. Der Angriff wurde bis zu einer IP-Adresse in Teheran im Iran zurückverfolgt. Ein einzelner Hacker, der sich als Iraner bezeichnete, bekannte sich später öffentlich zu der Tat und bestritt eine Verbindung zur iranischen Regierung. Comodo äußerte hingegen den Verdacht eines staatlich gelenkten Angriffs zur Überwachung iranischer Oppositioneller. Mozilla, Google und Microsoft aktualisierten daraufhin ihre Browser mit fest einprogrammierten Sperrlisten für die Seriennummern der betroffenen Zertifikate.

heise online

15.03.2011

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Die genaue Identität des Angreifers und eine tatsächliche Beteiligung der iranischen Regierung sind nicht zweifelsfrei belegt, da sich die Zuordnung im Wesentlichen auf eine IP-Adresse und das spätere Bekenntnis eines anonymen Hackers stützt.

Journalismus

HBGary-Federal-Hack: Anonymous-Leak enthüllt Kampagnenpläne gegen WikiLeaks und Gewerkschaften

Nachdem HBGary-Federal-Chef Aaron Barr angekündigt hatte, Anführer von Anonymous identifiziert zu haben, hackte die Gruppe Anfang Februar 2011 die Server der Sicherheitsfirma und veröffentlichte mehr als 70.000 interne E-Mails. Die Mails zeigten, dass HBGary Federal zusammen mit Palantir Technologies und Berico Technologies im Auftrag der Kanzlei Hunton & Williams eine Kampagne gegen WikiLeaks vorbereitet hatte, mit Desinformation und Druck auf Journalisten. Dieselbe Kanzlei hatte die drei Firmen zudem beauftragt, gewerkschaftsnahe Organisationen wie ThinkProgress und SEIU ins Visier zu nehmen. Aaron Barr trat nach der Veröffentlichung als CEO zurück.

NBC News (Matt Liebowitz)

14.02.2011

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Bank of America und die US Chamber of Commerce bestritten, die Vorschläge in Auftrag gegeben zu haben. Ob die geplanten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt wurden, ist nicht abschließend geklärt. Eine strafrechtliche Verfolgung der Kanzlei oder Auftraggeber ist nicht dokumentiert.

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