PrimärquelleKaiser-Permanente-Datenleck durch Tracking-Pixel
Kaiser Permanente meldete am 12.04.2024 einen Datenschutzvorfall, der rund 13,4 Millionen aktuelle und ehemalige Mitglieder betraf. Ursache waren seit dem 25.10.2023 bekannte Tracking-Pixel und Cookies auf eigenen Websites, die personenbezogene Daten an Google, Microsoft Bing und X übermittelten, darunter Namen, IP-Adressen und Suchbegriffe zu Symptomen und Medikamenten im Gesundheitslexikon. Sozialversicherungs- und Finanzdaten waren laut Kaiser nicht betroffen. Der Vorfall gilt als größte 2024 gemeldete Datenpanne im US-Gesundheitssektor.
Kaiser Permanente
12.04.2024
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Wie viele Betroffene tatsächlich sensible Suchbegriffe eingegeben hatten, ist nicht offengelegt. Ob die Empfängerkonzerne die Daten tatsächlich nutzten, ist nicht dokumentiert. Kaiser einigte sich 2024/2025 auf eine Vergleichszahlung von bis zu 47,5 Millionen Dollar, ohne Fehlverhalten einzuräumen.
