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Studienlage & Gesetzesgrundlagen

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Ausgewählte Studien, Behördenpapiere, Gesetze und Berichte zu digitaler Freiheit, Überwachung und finanzieller Selbstbestimmung – sorgfältig recherchiert, mit Quelle belegt und neutral aufbereitet.

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Organisation/NGO

Desjardins-Datendiebstahl: Mitarbeiter stiehlt Daten von 9,7 Millionen Kunden

Die kanadische Finanzgenossenschaft Desjardins Group gab am 20. Juni 2019 bekannt, dass ein Mitarbeiter über rund 26 Monate unbefugt persönliche Daten von Kundinnen und Kunden entwendet hatte. Nach ergänzenden Untersuchungen bezifferte Desjardins das Ausmaß 2020 auf etwa 9,7 Millionen betroffene Personen in Kanada und im Ausland, den bis dahin größten Datendiebstahl in der Geschichte des kanadischen Finanzsektors. Betroffen waren Vor- und Nachnamen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Transaktionshistorien. Der Täter, ein Mitarbeiter der Marketingabteilung, nutzte aus, dass Kolleginnen und Kollegen vertrauliche Kundendaten entgegen den internen Richtlinien aus geschützten Systemen auf ein für das gesamte Marketingteam zugängliches gemeinsames Laufwerk kopiert hatten. Er übertrug die Daten auf USB-Sticks und verkaufte sie über mehrere Monate hinweg an Dritte. Desjardins entdeckte den Diebstahl nicht selbst, sondern wurde Ende 2018 durch die Polizei im Rahmen einer anderen Ermittlung darauf aufmerksam. Die Bundesdatenschutzbehörde OPC und die Quebecer Aufsichtsbehörde CAI stellten in einem gemeinsamen Bericht vom November 2020 fest, dass Desjardins bekannte Sicherheitsmängel bei Zugriffskontrolle und Überwachung nicht rechtzeitig behoben hatte, und verpflichteten das Unternehmen zu externen Sicherheitsaudits sowie verbesserten Kontrollen. Im Dezember 2021 erhielt eine Sammelklage-Einigung im Umfang von bis zu rund 200 Millionen kanadischen Dollar für Entschädigung und Kreditüberwachung der Betroffenen die gerichtliche Genehmigung.

Office of the Privacy Commissioner of Canada (OPC)

20.06.2019

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Die genaue Opferzahl wurde von Desjardins im Zeitverlauf mehrfach nach oben korrigiert (zunächst rund 2,7 bis 2,9 Millionen, später 9,7 Millionen), und das Strafverfahren gegen den 2024 verhafteten mutmaßlichen Haupttäter war zum Zeitpunkt der Recherche noch nicht rechtskräftig abgeschlossen.

Journalismus

AMCA-Datenleck bei LabCorp und Quest Diagnostics: 20 Millionen Patientendaten betroffen

Die medizinische Inkassofirma American Medical Collection Agency wurde zwischen dem 01.08.2018 und 30.03.2019 gehackt. Betroffen waren Daten von rund 20 Millionen Patienten, darunter Name, Geburtsdatum und offene Rechnungsbeträge. Quest Diagnostics meldete 11,9 Millionen betroffene Kunden, LabCorp 7,7 Millionen. Die AMCA-Muttergesellschaft meldete am 17.06.2019 Insolvenz an.

Krebs on Security

19.06.2019

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Nicht dokumentiert ist, wie viele Betroffene tatsächlich Bankdaten preisgaben. Die technische Schwachstelle wurde nicht im Detail offengelegt. Die Identität der Angreifer ist nicht bestätigt. Die 20 Millionen sind eine Summe aus verschiedenen Kundenmeldungen, Überschneidungen sind nicht ausgeschlossen.

Journalismus

Steinhoff-Bilanzskandal: PwC-Untersuchung deckt 7,4 Milliarden Dollar fiktive Gewinne auf

Der Einzelhandelskonzern Steinhoff International räumte im Dezember 2017 Bilanzunregelmäßigkeiten ein, der Aktienkurs brach um über 90 Prozent ein. Die forensische PwC-Untersuchung ergab, dass zwischen 2009 und 2017 fiktive Transaktionen in Höhe von etwa 7,4 Milliarden US-Dollar verbucht wurden, um Verluste zu verschleiern. Als zentrale Verantwortliche gelten Ex-CEO Markus Jooste und Ex-CFO Ben la Grange.

amaBhungane Centre for Investigative Journalism

15.06.2019

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Der vollständige PwC-Bericht wurde nie veröffentlicht, nur Zusammenfassungen sind bekannt. Strafrechtliche Verurteilungen in Südafrika stehen weiterhin größtenteils aus.

Studie

Surveillance Capitalism – Überwachungskapitalismus (Essay)

Zuboff beschreibt Überwachungskapitalismus als Marktform, die menschliche Erfahrung als Rohmaterial für Vorhersageprodukte beansprucht, keine technologische Notwendigkeit sondern bewusste Unternehmensentscheidung.

Zuboff / bpb, APuZ

07.06.2019

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Deutschsprachige Kernthese der Autorin selbst, keine unabhängige Auseinandersetzung.

Journalismus

AMCA-Datenleck 2019: 20 Millionen Patientendaten von Quest Diagnostics und LabCorp offengelegt

Zwischen dem 01.08.2018 und dem 30.03.2019 hatte ein unbekannter Angreifer unautorisierten Zugriff auf die Zahlungsseite des US-Inkassodienstleisters American Medical Collection Agency (AMCA), der Rechnungen für Labordienstleister wie Quest Diagnostics und LabCorp einzog. Quest Diagnostics gab am 03.06.2019 bekannt, dass über seinen Abrechnungsdienstleister Optum360 rund 11,9 Millionen Patientendaten betroffen waren. LabCorp meldete am 04.06.2019 rund 7,7 Millionen betroffene Patienten. Am 07.06.2019 kam mit BioReference Laboratories ein weiterer AMCA-Kunde mit rund 422.600 betroffenen Personen hinzu, wodurch die Gesamtzahl der Betroffenen auf 20.022.600 stieg. Nach damaligem Kenntnisstand von AMCA umfassten die kompromittierten Daten Namen, Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten, Behandlungsdaten, E-Mail-Adressen, Angaben zu Kostenträgern sowie teilweise Bankverbindungen, nicht jedoch Sozialversicherungsnummern, medizinische Befunde oder Passwörter. AMCA nahm die betroffene Zahlungsseite vom Netz, wechselte zu einem anderen Zahlungsdienstleister und beauftragte eine IT-Sicherheitsfirma mit der forensischen Untersuchung. Betroffenen Personen wurde eine zweijährige kostenlose Kredit- und Identitätsüberwachung angeboten. Infolge der hohen Kosten für Aufklärung und Benachrichtigung meldete AMCA im Juni 2019 Insolvenz an.

HIPAA Journal

07.06.2019

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Der Quellenartikel schloss den Zugriff auf Sozialversicherungsnummern und medizinische Befunde noch ausdrücklich aus; spätere Ermittlungen und ein 2021 geschlossener Vergleich mit 41 US-Bundesstaaten gingen dagegen von bis zu 21 Millionen Betroffenen mit teils doch kompromittierten Sozialversicherungsnummern aus, sodass der genaue Umfang der betroffenen Datenkategorien zum Zeitpunkt dieses Berichts nicht abschließend geklärt war.

Journalismus

Cum-Ex-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln gegen die Deutsche Bank

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt seit August 2017 wegen Cum-Ex-Geschäften gegen ehemalige und aktuelle Mitarbeiter sowie Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank. Bei Cum-Ex-Geschäften wurden Aktien rund um den Dividendenstichtag verschoben, sodass Finanzämter einmal gezahlte Kapitalertragsteuer mehrfach erstatteten. Der Gesetzgeber beendete diese Praxis 2012. Die Deutsche Bank erklärte, an organisierten Cum-Ex-Märkten weder als Leerverkäuferin noch als Erwerberin beteiligt gewesen zu sein.

Legal Tribune Online (LTO)

07.06.2019

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Die Staatsanwaltschaft Köln nennt keine konkreten Namen der beschuldigten Mitarbeiter. Die genaue Zahl der Beschuldigten sowie der Ausgang der Ermittlungen sind nicht abschließend dokumentiert. Die Deutsche Bank bestreitet eine direkte Beteiligung, was den Sachverhalt bis zu einem rechtskräftigen Abschluss als ungeklärt kennzeichnet.

Primärquelle

Section Control: Geschwindigkeitskontrolle auf dem Prüfstand

Section Control nach Gerichtsstopp durch §32 Abs.7 NPOG neu geregelt, sofortige Löschung bei Nicht-Verstoß.

dr-datenschutz.de

01.06.2019

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Nur niedersächsisches Landesrecht, keine bundesweite Regelung.

Primärquelle

London: U-Bahn-Betreiber erstellt WLAN-Bewegungsprofile

Transport for London erfasst über WLAN-Signale Bewegungsmuster von Fahrgästen anhand von MAC-Adressen, ohne dass eine WLAN-Verbindung nötig ist.

ComputerBase

24.05.2019

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Bezieht sich auf britischen Kontext, nicht direkt auf deutsche Verkehrsbetriebe übertragbar.

Journalismus

First American Financial: 885 Millionen Dokumente ungeschützt online

Am 24.05.2019 berichtete der Sicherheitsjournalist Brian Krebs auf KrebsOnSecurity, dass die Website des US-Titelversicherers First American Financial Corp. mit Sitz in Santa Ana, Kalifornien, rund 885 Millionen Dokumente ohne jede Zugangsbeschränkung frei im Internet zugänglich gemacht hatte. Ursache war eine Webanwendung zum Dokumentenaustausch, in der einzelne Dateien über sequenziell durchnummerierte URLs abgerufen wurden; durch bloßes Ändern einer Ziffer in der Adresszeile ließ sich ohne Login oder Passwort auf beliebige weitere Dokumente zugreifen. Betroffen waren Unterlagen aus Immobilien- und Hypothekenabschlüssen, die bis ins Jahr 2003 zurückreichten, darunter Bankkontonummern und -auszüge, Hypotheken- und Steuerdokumente, Sozialversicherungsnummern, Überweisungsbelege und Führerscheinbilder. Auf die Schwachstelle aufmerksam wurde Krebs durch den Immobilienentwickler Ben Shoval, der zuvor bereits erfolglos First American kontaktiert hatte. Das Unternehmen schaltete den externen Zugriff auf die Anwendung nach der Meldung ab und bezeichnete den Vorfall als Design-Fehler, ohne die Zahl tatsächlich betroffener Datensätze oder die genaue Dauer der Verwundbarkeit zu beziffern. Die US-Börsenaufsicht SEC verhängte am 15.06.2021 wegen unzureichender Offenlegungskontrollen zur Cybersicherheit eine Strafe von 487.616 US-Dollar. Die New Yorker Finanzaufsicht NYDFS verhängte im November 2023 zusätzlich eine Strafe von 1 Million US-Dollar, ihre erste Durchsetzungsmaßnahme in diesem Bereich überhaupt.

KrebsOnSecurity (Brian Krebs)

24.05.2019

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Aus dem Artikel nicht belegt ist, wie lange die Schwachstelle exakt bestand (Webarchiv-Funde deuten auf mindestens seit März 2017 hin) und ob bzw. in welchem Umfang die frei zugänglichen Dokumente tatsächlich von Dritten missbräuchlich abgerufen oder ausgewertet wurden.

Organisation/NGO

Canva-Datenleck 2019: 137 Millionen Nutzerkonten gehackt

Am 24.05.2019 wurde bekannt, dass die australische Design-Plattform Canva Ziel eines Datendiebstahls geworden war, bei dem ein Angreifer unter dem Pseudonym GnosticPlayers Zugriff auf eine Nutzerdatenbank erlangte. Laut der Sicherheits-Datenbank Have I Been Pwned waren rund 137,3 Millionen Konten betroffen, der Angreifer selbst nannte gegenüber dem Journalisten Catalin Cimpanu von ZDNet eine Zahl von etwa 139 Millionen. Erbeutet wurden Nutzernamen, echte Namen, E-Mail-Adressen sowie Angaben zu Wohnort und Land der Nutzer. Bei einem Teil der Konten, die sich nicht per Google- oder Facebook-Login angemeldet hatten, waren zusätzlich mit bcrypt gesalzene und gehashte Passwörter betroffen, nach Angaben aus der Berichterstattung rund 61 Millionen. Der Angreifer erklärte, alle Daten bis zum 17.05.2019 heruntergeladen zu haben, bevor Canva den unbefugten Zugriff bemerkte und den betroffenen Datenbankserver abschaltete. Canva bestätigte den Vorfall öffentlich, informierte betroffene Nutzer per E-Mail und forderte zum Zurücksetzen der Passwörter auf. Im Januar 2020 wurden Medienberichten zufolge rund 4 Millionen der ursprünglich gehashten Passwörter entschlüsselt und weiterverbreitet, woraufhin Canva die Passwörter aller Nutzer zurücksetzte, die ihr Passwort seit Mai 2019 nicht geändert hatten. Der Vorfall war Teil einer größeren Angriffsserie des Hackers beziehungsweise der Hackergruppe GnosticPlayers, die 2019 gestohlene Daten aus mehreren Dutzend Online-Diensten zum Verkauf anbot.

Have I Been Pwned (Troy Hunt)

24.05.2019

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Die genaue Zahl der betroffenen Konten schwankt je nach Quelle zwischen 137 und 139 Millionen, eine von Canva selbst bestätigte exakte Zahl liegt in den verfügbaren Quellen nicht vor. Ob Canva infolge des Vorfalls behördliche Bußgelder oder Entschädigungszahlungen leisten musste, ist aus den ausgewerteten Quellen nicht ersichtlich.

Primärquelle

Real-Time Bidding: ICCL beziffert 178 Billionen Datenübertragungen jährlich als größtes Datenleck

Am 12.09.2018 reichten Dr. Johnny Ryan, Jim Killock (Open Rights Group) und Michael Veale (University College London) förmliche Datenschutzbeschwerden gegen das Real Time Bidding System (RTB) der Online-Werbeindustrie bei der irischen Datenschutzbehörde (Data Protection Commission, DPC) und dem britischen Information Commissioner's Office (ICO) ein. Die Beschwerde richtete sich gegen Google und das vom Interactive Advertising Bureau mitentwickelte RTB-System, bei dem persönliche Nutzerdaten in Echtzeit-Werbeauktionen an tausende Firmen versteigert werden. Am 22.05.2019 eröffnete die irische DPC eine förmliche Untersuchung gegen Google Ireland Limited wegen dessen Ad-Exchange-Datenverarbeitung. Die ICCL, die die Kampagne weiterführte, beziffert das Ausmaß auf rund 178 Billionen RTB-Datenübertragungen pro Jahr in den USA und Europa, mit durchschnittlich 747 täglichen Übertragungen pro US-Person und 376 pro europäischer Person, bei einem geschätzten Branchenwert von über 117 Milliarden US-Dollar. Zu den übertragenen Daten zählen laut ICCL unter anderem Standortangaben sowie Rückschlüsse auf sexuelle Orientierung, Gesundheitszustand, religiöse Überzeugung und politische Ansichten. Die ICCL bezeichnet RTB explizit als das größte je registrierte Datenleck. Im Januar 2020 kündigte das britische ICO an, zunächst keine unmittelbaren Durchsetzungsmaßnahmen zu ergreifen. Da die irische DPC ihre Untersuchung über Jahre nicht abschloss, verklagte die ICCL die Behörde wegen Untätigkeit vor dem irischen High Court.

Irish Council for Civil Liberties (ICCL)

22.05.2019

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Die Zahl von 178 Billionen jährlichen RTB-Datenübertragungen sowie der Branchenwert von 117 Milliarden US-Dollar stammen von der ICCL selbst und sind nicht unabhängig verifiziert. Ob RTB im rechtlichen Sinne tatsächlich ein Datenleck darstellt oder lediglich eine rechtswidrige Datenverarbeitung, war Gegenstand eines langjährigen, zum Zeitpunkt der Recherche noch nicht abschließend entschiedenen Gerichtsverfahrens.

Primärquelle

Anthem-Datenleck 2015: US-Justiz klagt mutmaßlichen China-Hacker wegen Diebstahls von 78,8 Millionen Datensätzen an

Das US-Justizministerium gab am 09.05.2019 Anklage gegen den chinesischen Staatsbürger Fujie Wang sowie einen unidentifizierten Mittäter wegen des Einbruchs bei US-Krankenversicherer Anthem im Jahr 2015 bekannt. Erbeutet wurden Daten von rund 78,8 Millionen Personen, darunter Namen, Sozialversicherungsnummern, Versichertennummern, Geburtsdaten, Adressen und Beschäftigungsangaben. Das Justizministerium ordnete die Täter einer in China ansässigen Hackergruppe zu.

US-Justizministerium (DOJ)

09.05.2019

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Eine offizielle Verbindung der Hackergruppe zur chinesischen Regierung stellte das Justizministerium in der Anklage nicht her. Ob Fujie Wang oder der Mittäter je festgenommen wurden, ist aus dieser Quelle nicht ersichtlich, beide galten als flüchtig in China.

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